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Ihre Antwort zählt!

eyebizz Umfrage zum Thema Optometrie

Umfrage zur Optometrie

eyebizz Umfrage zur Optometrie: Ist sie das Zauberwort der Stunde und die Chance für den mittelständischen Augenoptiker, sich krisenfest für die Zukunft aufzustellen? Auch in der Ausbildung nimmt das Thema Fahrt auf. Neue Optometrie-Studiengänge stehen am Start. Nehmen Sie teil!

Wir wollen wissen, wie gut es mit der Optometrie in den augenoptischen Betrieben derzeit läuft. Lohnt sie sich für Augenoptiker? Welche Erfahrungen machen Sie? Und welches Potenzial sehen Sie? 

Die Beantwortung der Fragen dauert nur wenige Minuten. Wir würden uns freuen, wenn Sie mitmachen! Die Ergebnisse der Umfrage lesen Sie in eyebizz 6.2022. Wir danken Ihnen vorab schon herzlich für Ihre Teilnahme!

Hier geht es zur Umfrage … 

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Kommentare zu diesem Artikel

  1. moin eyebizz,
    mein Problem : ich suche einen Augenoptiker, der mir die Augen prüft, wie es sich gehört. Er müßte dazu das Wort das P r i s m a gehört haben. Seit mein Freund in Rente ist, habe ich ein Problem. So gut wie kaum ein Optiker prüft binocular, wagt Prismen in die Gläser einschleifen zu lassen und sagt mir, daß dieKraka auch bei Prismen ohne dpt einen Zuschuss geben. Es verschweigen auch fast alle Krakassen. haben Sie einen Kommentar dazu?

    Mit freundlichen Grüßen.
    H. Schröder
    Augenoptikermeister – Berliner Schule

    Auf diesen Kommentar antworten
    1. Lieber Herr Schröder,

      Ihnen an dieser Stelle einen einzigen Augenoptiker zu empfehlen, was gewiss möglich wäre, schickt sich angesichts der vielen sehr gut ausgebildeten Sehexperten in unserer Branche nicht. Mit dem richtigen Suchwort spuckt die Googlesuche aber bereits etliche Namen aus, wenngleich ich die Kompetenz der dort gelisteten Kollegen selbstverständlich nicht mit jener vergleichen kann, die Sie bei Ihrem Freund derartig geschätzt haben. Wohl wissend, dass insbesondere die Ophthalmologen gegen das angesprochene Engagement der Augenoptiker kommunizieren, bringt es möglicherweise auch die Entwicklung in der Branche, aber auch die generellen Kundenwünsche mit sich, dass nicht mehr ausreichend binokular geprüft wird: Wobei es möglicherweise auch Auslegungssache ist, was in diesem Zusammenhang ausreichend bedeutet.

      Ich wage mal zu behaupten, dass so ziemlich jeder Augenoptiker ein Spezialgebiet für sich entdeckt hat. Und es gibt aus meiner Sicht recht viele Kollegen, für die „optimales Sehen“, das wir uns doch alle für unsere Kunden auf die Fahne geschrieben haben, nur im möglichst perfekten Zusammenspiel beider Augen möglich ist. Wir haben zudem mit der Internationalen Vereinigung für binokulares Sehen eine interdisziplinäre, wissenschaftliche Gemeinschaft, zu der naturgemäß viele Augenoptiker gehören. Die Mitglieder der IVBS eint das Ziel, die bestmögliche Erfassung und Lösung von Problemen, die durch Störungen des beidäugigen Sehens verursacht werden. So steht es auf der Website ivbs.org geschrieben, und dort findet sich auch eine Mitgliederliste nach Postleitzahlen geordnet. Darauf möchte ich gerne verweisen, um Ihnen ein bisschen bei der Suche zu helfen. Und gleichzeitig möchte ich die Kollegen um Verständnis bitten, die mit Prisma mehr als eine in die Jahre gekommene TV-Zeitschrift verbinden und trotzdem nicht Mitglied bei der IVBS sind.

      Mit besten Grüßen

      Ingo Rütten
      freier Redakteur
      Augenoptikermeister

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