Produkt: eyebizz  2/2019
eyebizz 2/2019
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Branchentreffen im Januar

opti 2021 präsentiert Hygienekonzept

Ab 1. September dürfen in Baden-Württemberg wieder Messen stattfinden. Die opti vom 8. bis 10. Januar 2021 in Stuttgart wird dann für die Branche die erste augenoptische Fachmesse seit einem Jahr sein. Für einen sicheren Austausch vor Ort hat das opti-Team mit dem Messegeländebetreiber ein Hygienekonzept erstellt, das auf den Vorgaben des Landes Baden-Württemberg basiert.

opti - Stuttgart 2021 - Dieter Dohr, Bettina Reiter und Stefan Lohnert
Stefan Lohnert (rechts), seit Februar Geschäftsführer der Messe Stuttgart, besuchte die opti 2020, um sich auf die Branche einzustimmen. Dieter Dohr, Vorsitzender der Geschäftsführung der GHM, und opti-Projektleiterin Bettina Reiter freuen sich auf eine vertrauensvolle Zusammenarbeit für 2021 – das Hygienekonzept für die Messe steht (Bild: GHM)

Die erste Messe des Jahres, die erste Messe seit einem Jahr: Die opti wird im Januar 2021 der Branche den Rahmen für den nötigen Schwung nach der wirtschaftlichen Durststrecke auf Grund der Pandemie bieten. Zur Gewährleistung der nötigen Hygienemaßnahmen für ein möglichst sicheres Zusammenkommen stehen die opti-Macher in engem Kontakt mit der Landesmesse Stuttgart und den zuständigen Behörden des Landes Baden-Württemberg, um deren Vorgaben und Empfehlungen zur Durchführung von Messen bei der Planung der opti 2021 zu berücksichtigen.

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opti: Einen sicheren Rahmen bieten

„Wir sind froh, unseren Ausstellern und allen anderen Akteuren nun konkrete Maßnahmen an die Hand geben zu können, die eine opti 2021 möglich, erfolgreich und sicher machen werden. Die Branche hat sich zum Januar-Termin insgesamt ein Jahr lang nicht treffen können – das macht die opti 2021 zu einer der wichtigsten Veranstaltungen bisher. Unser Beitrag ist es, der augenoptischen Familie einen sicheren Rahmen zu bieten – dieses Versprechen haben wir gegeben und dieses Versprechen halten wir, wie unser Konzept zeigt“, so Dieter Dohr, Vorsitzender der Geschäftsführung der Gesellschaft für Handwerksmessen (GHM) und fügt hinzu: „Auch wenn Messen in Zukunft anders aussehen werden, als wir sie gewohnt sind. Ich bin sicher, dass wir uns – ähnlich wie in Supermärkten oder gastronomischen Betrieben – an die Maßnahmen gewöhnen werden.“

Jörn Holtmeier, Geschäftsführer des Verbands der deutschen Messewirtschaft (AUMA) erweitert den Blickwinkel und bestätigt die Maßnahmen ergänzend: „Die deutschen Messeveranstalter haben in den letzten Wochen in Abstimmung mit den Gesundheitsbehörden umfassende Hygiene- und Abstandskonzepte entwickelt. Sie gewährleisten einen sehr hohen Gesundheitsschutz für alle Personen, die in den nächsten Monaten an Messen in Deutschland teilnehmen. Unter ähnlichen Bedingungen sind bereits mehrere Messen deutscher Veranstalter in China erfolgreich durchgeführt worden.“

 

Als verlässlicher Leitfaden und für die allgemeine Planungssicherheit dient das Hygienekonzept der opti 2021, das auf den geltenden Anforderungen aus den „Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus des Landes Baden-Württemberg“, gültig ab 1. Juli 2020, sowie der „Verordnung des Wirtschaftsministeriums und des Sozialministeriums zur Eindämmung von Übertragungen des Corona-Virus (SARS-CoV-2) auf Messen, Ausstellungen und Kongressen (Corona-Verordnung Messen)“ beruht.

Das Hygienekonzept der opti steht hier bereit: www.opti.de/faq-corona

Sollte das Infektionsgeschehen es zulassen, sind Lockerungen und damit Konzeptanpassungen denkbar.

 

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