Produkt: eyebizz  2/2019
eyebizz 2/2019
15 TOP THESEN von der opti+++ESSILOR kauft Brille24+++EYELINER Ahlem Eyewear+++SPECIAL Ab in den Dschungel
Schlaglicht: Heute

Augenoptik in Zeiten von Corona

16.03.2020 Corona und Augenoptik: Ein weites, unübersichtliches Feld, die Situation in der Branche ist heterogen und schwierig. Hier ein paar Eindrücke ohne Anspruch auf Vollständigkeit, aber alles von heute: Eher marktschreierisch veranlagte Branchenteilnehmer verschenken die zweite Brille „umsonst“ als „Konjunkturprogramm“, Mister Spex setzt hingegen auf „Notversorgung“ und der Industrieverband Spectaris in Berlin hat seinen Mitarbeitern Homeoffice verordnet. In unserem Hause, der Ebner Media Group, gilt ab heute ebenfalls die Home-Office Regelung. Zudem gelten besondere Hygiene Maßnahmen.

Bei einem Spectaris-Mitglied, dem Lübecker Medizintechnikhersteller Drägerwerk, gehen die Aufträge allerdings durch die Decke. Die Aktie von Drägerwerk schoss zu Handelsbeginn um über 30 Prozent in die Höhe, während der DAX auf Talfahrt ist. Neben Atemschutzmasken hat das Unternehmen von der Bundesregierung einen Auftrag über 10.000 Beatmungsgeräte erhalten.

Bei den Fassungsherstellern sei die Lage unübersichtlich, so Peter Frankenstein, Leiter Augenoptik bei SPECTARIS, gegenüber der eyebizz-Redaktion, bei den Brillenglasherstellern war sie bis vorletzte Woche noch vergleichsweise entspannter. Wie bei den Herstellern aller Vorprodukte der Branche haben sie allerdings teilweise das Lieferketten-Problem. Das Hauptproblem der Branche werde die wegbrechende Nachfrage in der kommenden Zeit sein. Und je kleiner das Unternehmen, desto größer ist aktuell die Liquiditätsfalle. Aktuelles Thema seien für die Industrie auch die Kosten, die durch die Absage der Mido entstanden sind. Die Aussteller waren zur Messe in Vorkasse gegangen, blieben allerdings auch auf Reise- und Versandkosten sitzen. Dazu kommen Teile des Messebaus sowie die Messefläche bei denen, die im Juli nicht den Nachholtermin wahrnehmen möchten. Ist Corona ein Fall von „Höherer Gewalt“? Grundsätzlich sollten alle betroffenen Unternehmen beachten, dass sie ihre Verträge auf eventuelle  „force majeure Klauseln“ überprüfen, heißt es auf der Spectaris-Website. Dort findet man auch Hinweise auf die Beantragung von Kurzarbeitergeld, jeweils aktualisiert.

Der ZVA will heute noch eine aktualisierte Handlungsempfehlung für die Branche herausgeben, heißt es von Verbandspressesprecher Lars Wandke. Er hörte von Augenoptikern, die schon seit Tagen kaum Kunden haben. Andere hätten 20 Brillen am Tag verkauft. Die Intervalle, in denen sich bundesweit die Reaktionen auf die Virusausbreitung verändern, werden immer kürzer. Da haben auch Handlungsanweisungen und Pressemitteilungen eine immer kürzere Halbwertszeit. Falls es dazu kommen sollte, dass auch Augenoptiker ihre Geschäfte schließen müssten, wolle sich der Verband dafür einsetzen, dass eine Notversorgung für die Bevölkerung aufrecht erhalten bleibe.

Ein Augenoptikermeister aus Wietmarschen in Niedersachsen, nimmt die Stimmung in seinem Geschäft (sechs Mitarbeiter) „als bedrückt und still“ wahr. Die Kundenfrequenz sei stark abgefallen. Bis Mittag gab es nur zwei Service-Dienstleistungen, immerhin zwei Kunden, die eine Brille gekauft haben. Mitarbeiter wurden vom Chef vorab in den Urlaub geschickt. Er selbst hat heute zwei Termine mit Lieferanten abgesagt.

Viele solcher Terminabsagen gibt es derzeit – wie die eyebizz-Redaktion auch von Außendienstlern hörte. Hier stünden in den nächsten vier Wochen die Zeichen auf Kurzarbeit oder auch “Urlaub”. Augenoptiker sehen sich grundsätzlich bei der Gesundheitsversorgung in der Pflicht. Es werden jedoch weniger Refraktionen vorgenommen, Kontaktlinsenanpassungen verschoben und nur die notwendigsten wahrgenommen. Bei manchen Augenoptikern wird die Zeit für Aufräumarbeiten genutzt, für Sachen, die bisher liegen geblieben waren. Nutzen wir die Zeit der Entschleunigung. Bleiben wir optimistisch. / CH/ DS/ JUEB

Aktuelle Informationen zur Ausbreitung von Covid-19 finden Sie hier, https://coronavirus.jhu.edu/map.html

[12281]

 

Produkt: eyebizz  2/2019
eyebizz 2/2019
15 TOP THESEN von der opti+++ESSILOR kauft Brille24+++EYELINER Ahlem Eyewear+++SPECIAL Ab in den Dschungel

Kommentare zu diesem Artikel

  1. Wirklich schwieriges Thema. Auf der einen Seite ist unsere Gesundheit wichtig, auf der anderen Seite fressen uns die Fixkosten auf. Ich habe in meinem Betrieb ab Montag einen Notdienst von 15:00 bis 17:00 beschlossen.

    Auf diesen Kommentar antworten
  2. Mein Chef verlangt nach wie vor dass wir jede mögliche Refra und jeden Brillenverkauf annehmen. Das steht meiner Meinung nach aber völlig im Konflikt zu den gestiegenen Hygieneanforderungen. Ich bin mittlerweile etwas ratlos, da es auch staatlich keine eindeutige Aussage gibt, was zu tun und was zu unterlassen ist. Wie kann denn das Wort “Ausgangssperre” in der Luft liegen aber man hat absolut nichts in der Hand um dem Vorgesetzten zu sagen: “Ne, dürfen wir so nicht machen, guck mal hier, wurde so beschlossen” ?
    In den Supermärkten werden Scheiben vor die Kassierer montiert aber ich habe nichts in der Hand um zu verweigern eine absolut unnötige Refra auf engstem Raum zu machen?
    Wie kann es denn sein, dass eine Verordnung so schwammig formuliert wird, dass ich als Optiker im Einzelhandel völlig normal weiter machen kann ohne jegliche Konsequenz?
    Und den ganzen Frisören, Kosmetikern, Akustikern und ähnlichen geht es doch genauso.
    Ich habe das Gefühl, dass man uns alle da ziemlich im Stich lässt.

    Auf diesen Kommentar antworten
  3. Hallo Kollegen,

    es ist für mich in keinster Weise nachvollziehbar, wieso wir Augenoptiker in Zeiten einer Pandemie weiterhin den Filialbetrieb aufrecht erhalten müssen.
    Wir arbeiten täglich auf engstem Raum mit direktem Kundenkontakt und sind jederzeit der Gefahr einer Infizierung ausgesetzt, da es überhaupt keine Möglichkeit gibt sich sinnvoll zu schützen. Es ist unmöglich, einen gewissen Mindestabstand zum Kunden einhalten zu können. Daran ändern auch Einmalhandschuhe für den Sehtest und Desinfektionsmittel nichts. Dazu kommt natürlich auch die Gefährdung für den Kunden selbst, der sich beispielsweise während einem Beratungsgespräch, einer Augenglasbestimmung oder einer Brillenanpassung ebenfalls gefährdet.

    Wer heutzutage dringend auf eine Sehhilfe angewiesen ist, aber über keinen Ersatz verfügt in Form einer Ersatzbrille oder Kontaktlinsen, ist meiner Meinung nach selbst daran Schuld.
    Ich kann nur hoffen, dass die Regierung möglichst schnell zur Vernunft kommt und wirklich nur noch überlebensnotwendig Geschäfte wie Lebensmittelhandel, Tankstellen usw. geöffnet bleiben müssen.
    Dieses inkonsequente “Krisenmanagement” in Deutschland ist echt ein Witz.

    Haltet durch Kollegen.

    Auf diesen Kommentar antworten
    1. Angestellte eines Filialisten, sind natürlich auf die Entscheidung der Konzernleitung angewiesen. Doch die selbstständigen Augenoptiker können momentan noch individuell entscheiden. Jeder Augenoptiker KANN sein Geschäft schließen. Niemand MUSS seinen Betrieb offen halten. Bei den Filialisten scheint es nun Bewegung zu geben: Nach noch unbestätigten Informationen, wird Fielmann seine Niederlassungen ab Freitag, den 20.03. schließen und nur noch einen Notbetrieb aufrecht erhalten.

      Auf diesen Kommentar antworten
    2. Moin,
      gestern beobachtet bei einer Kundin:
      viele neue Fassungen probeweise aufgesetzt, zwischendurch jedes Mal die eigene Brille im Mund(!) zwischengelagert und wieder aufgesetzt…..
      So sieht’s aus!
      Warum kauft man überhaupt jetzt eine neue Brille?
      Wie kommt es, dass sich die Kunden*innen so wenig Gedanken zu ihrer eigenen Gesundheit und der ihrer Kinder und Eltern machen?
      Brillenkauf wg. Notfalls? Tut mir leid, inakzeptabel. Eine Ersatzbrille kostet seit vielen Jahren ab 20,- Euro, eine Gleitsichbrille ab 50,- Euro.
      Ich selbst werde also absehbar betroffen sein. Und in der Folge jeder der Unvernünftigen, der mit mir oder meinen Kollegen*innen jetzt beruflich (absolut vermeidbaren!) Kontakt hat. Und das sind einige.
      An mein eigenes Risiko bei deutlich über 60 Jahrent mag ich gar nicht denken…..
      Die Möglichkeit des Brillenkaufs muss im Zuge des Bemühens um eine verlangsamte Ausbreitungs sofort eingestellt werden. Und wer mangels rechtzeitig getätigten Notersatzes eine gewisse Zeit mit defekter Brille zurechtkommen muss ist für die Zukunft kuriert. Oder auch nicht.

      Auf diesen Kommentar antworten
    3. Bin absolut der selben Meinung die Käufe aus Langeweile häufen sich und das kann nicht Sinn und Zweck einer Ausgangsbeschränkung sein .
      Vor allem ältere Leute kommen zur Akustik und das Volk mischt sich wieder und der Laden wird voller . Ohne Mindestabstand da er kaum Möglich ist .

      Auf diesen Kommentar antworten
  4. Hallo in die Runde,

    die Sonne scheint, der Wochenmarkt hat geöffnet, die Stadt ist recht voll und es werden munter Brillen gekauft. Augenglasbestimmungen werden durchgeführt, Gläser im nahem Abstand zum Kunden natürlich eingemessen. Natürlich ohne Schutzausrüstung. Einen notwendigen Sicherheitsabstand einzuhalten ist unmöglich. Wer denkt hier bitte endlich an uns und unsere Sicherheit ? Liebe Politiker, haben sie bitte auch einen Focus auf die Augenoptikerbranche.
    Wie erkläre ich meinen Kindern, ohne Angst zu schüren, dass jegliche Art von Kontakten gemieden werden sollen, Geschäfte, Sportvereine, Schulen, Spielplätze dicht gemacht werden und wir so weitermachen, als bestünde bei uns keine Ansteckungsefahr durch den Kundenkontakt!?

    Auf diesen Kommentar antworten
  5. Ich denke jetzt mal von Kundenseite:
    Gesetz den Fall, auch nur einer der Kunden, die vor mir eine Brille angepasst bekommen haben, wird in den nächsten 14 Tagen positive getestet. Dann müssen alle Kunden, die danach zumindest vom gleichen Mitarbeiter eine Brille angepasst bekommen haben und zumindest deren Mitbewohner 14 Tage in Quarantäne.
    Ist es da nicht besser eine bereits ausgemessene und angepasste Brille eventuell mit Anzahlung zurücklegen zu lassen ?

    Auf diesen Kommentar antworten
  6. Hallo zusammen,
    Ich arbeite bei einem Münchner Traditionshersteller. Wir haben 50/50 Firma und Homeoffice um den Service wie gewohnt aufrecht zu erhalten.

    Auf diesen Kommentar antworten
  7. Wer heutzutage nur eine Brille hat und keinen Ersatz, evtl. auch eine schwächere, ist selber schuld. Es gibt in meinen Augen keine Notwendigkeit um offen zu lassen. Ich finde es seltsam, das wir Optiker, die keinen Abstand einhalten können zur Notversorgung zählen. Sonst werden wir doch auch von vielen als Verkäufer betitelt. Die Leute sollten sich nur einmal unsere Situation vor Augen führen. P. S. Es gibt günstige Brillen ab 40 Euro und gleitsicht ab 100 Euro! Falls man denkt es kann sich keiner einen Ersatz leisten..

    Auf diesen Kommentar antworten
  8. Es ist unverantwortlich euch weiter arbeiten zu lassen der Abstand zum Kunden kann nicht eingehalten werden wer sich ansteckt bringt den virus nach Hause zum Rest der Familie die zb zu Hause sind so wie ich ab morgen weil die kaufhäuser schliessen wegen der Ansteckungsgefahr….wo bleibt da die Logik???????dann doch lieber ein kaputte Brille als vielleicht zu sterben…

    Auf diesen Kommentar antworten
  9. Ich bin eine Mutter mit einer Autoimminerkrankung, meine Tochter arbeitet als Optikerin.
    Wie soll verhindert werden, das meine Tochter nicht an mich möglicherweise das Virus überträgt ,so nah wie sie am Kunden sein muss, gerade im Bereich der Schleimhäute ist sie doch in engem körperlichen Kontakt.
    Alle Optiker sollten schließen, wenn konsequent gehandelt werden soll.

    Auf diesen Kommentar antworten
  10. Ich habe kein Problem damit, mal eine Brille zu reparieren, wenn es nötig ist. Oder Pflegemittel abzugeben. Problematisch ist allerdings schon gestern gewesen, dass ganze Familien zusammen im Laden stehen und alle mal schnell “nen Sehtest” wollen oder alle zusammen eine Brille für Oma aussuchen wollten, weil sie ja Zeit haben.
    Das ist aber ja wohl nicht Sinn der Sache. Wir sollen eine Notversorgung gewährleisten aber da viele Kunden das wohl nicht verstehen, bin ich auch für eine konsequente Schließung.
    Ich mache mir keine direkten Sorgen um meine eigene Gesundheit aber darum, dass wir viel mit alten Menschen zu tun haben. Und ich möchte ungern unbemerkt Träger des Virus sein und das dann an die Risikogruppe weitergeben.

    Auf diesen Kommentar antworten
  11. Wir sind doch keine Virologe und können diese Situation gar nicht richtig einschätzen, alle Regierungen haben diesen Virus falsch eingeschätzt und ihn mit einer Grippe verglichen.
    Jetzt ist ihnen bewusst geworden wie gefährlich er tatsächlich ist und wir schlecht bezahlten Optiker sollen uns opfern?

    Auf diesen Kommentar antworten
  12. So ist es, absolut unverantwortlich uns Optiker die diesen Abstand nicht einhalten können an die selten gereinigten und verschmierten Brillen bei schniefenden und hustenden Kunden zu verpflichten, und die gibt es zur Zeit zu hauf. Brillen und Kontaktlinsen sind in ständigem Kontakt mit Schleimhäuten. Die Schweizer sind da konsequenter, wenn der Abstand von 2m! nicht gewährleistet!!!, ja gewährleistet, ist, bleibt der Laden dicht. Im übrigen ist eine Brille nur schwer zu desinfizieren, und by the way, wir Optiker sind keine Kliniken die über entsprechende Ausrüstung und Desinfektionsmittel verfügen, welche im übrigen dazu noch überall ausverkauft sind. AUSSERDEM ist der Markt gesättigt, es gibt nur wenige die noch keine Brille haben, der Rest sieht meist mit der vorhandenen Brille gut genug!!! Also nix, mit Grundversorgung.

    Leute, es geht um Zeit und darum WIRKLICH NUR DAS NOTWENDIGSTE geöffnet zu halten. Kliniken, Ärzte Lebensmittel, Banken, Post. P.S. der SWAV per Telefon nicht erreichbar in diesen Zeiten. Und das ohne Stellungnahme!

    Auf diesen Kommentar antworten
  13. Ich finde es fahrlässig das wir trotzdem geöffnet haben.. wie bereits gesagt wurde ist der Abstand bei Anpassung etc einfach nicht einzuhalten.

    Zudem die letzen Tage von 10 Stunden ungefähr 1 Kunde da war.
    Zahlreiche anrufe kommen von Leuten die sagen bitte legen sie mir meine Brillen zurück ich möchte nicht in die Stadt kommen. ( da wir natürlich vor allem ältere Kunden haben)

    Ich hoffe dies wird sich noch ändern und es wird ebenfalls geschlossen.

    Auf diesen Kommentar antworten
  14. Fragen über Fragen. Die stellen wir uns auch. Wer kann sie beantworten?
    Wir sind doch völlig ausgeliefert und können uns am wenigsten schützen. So dicht dran am Menschen ist nur medizinisches Personal. Die tragen aber Schutzkleidung! Bezahlt werden wir wie Verkäufer. Jetzt gehören wir nicht mehr zum Einzelhandel und sind überlebenswichtig?

    Auf diesen Kommentar antworten
  15. Hallo Arno,
    es gibt auch Kunden, denen die Brille kaputt gegangen ist. Zum Beispiel fällt ja mal ein Glas da raus. Oder ein Bügel löst sich. Muss man das jetzt selbst reparieren? Ich verstehe, dass man die Leistungen einschränkt, um den direkten Kontakt mit dem Kunden zu meiden. Aber einfach nichts zu machen, nicht zu helfen aus reiner Angst? Ich weiß nicht.

    Trotzdem nette Grüße von Michael

    Auf diesen Kommentar antworten
    1. Kostenlosen und perfekten Kundenservice gibt es nur beim Optiker. Das rundum Sorglospaket. Das ist für viele selbstverständlich. Jetzt geht es um Leben und Tod. Auch für Optiker. Die die immer die Kuh vom Eis holen. Für lau. Spätenstens jetzt sollte mal jeder Brillenträger über eine Ersatzbrille nachdenken…. und seine Brille mal selbst reinigen.

      Auf diesen Kommentar antworten
    2. Ich opfere mein Leben nicht für ein herausgefallenes Glas oder einen abgebrochenen Bügel.Nomaldenkende Menschen besitzen mindestens eine Ersatzbrille.Und sagen Sie jetzt nicht die kosten zu viel Geld.Es ist ein Gebrauchsgegenstand .Die gibt’s auch günstig.

      Auf diesen Kommentar antworten
  16. Welche Hygienische Maßnahmen müssen wir oder die Kunden einhalten. Da wir sehr nahen Kundenkontakt haben.

    Auf diesen Kommentar antworten
  17. Ich bin Augenoptikerin und kann nur hoffen, dass auch wir zu der Branche bzw. zu den zu schließenden Läden gehören. Wir sind so dicht an den Kunden dran. Sei es bei der Brillenanpassung oder sowieso bei der Kontaktlinsenanpassung.
    Wir sind ja auch nicht nur Handwerker sondern auch Verkäufer und Berater dicht am Kunden.
    Und es kommen junge und alte Leute in die Geschäfte. Ein Abstand von einem Meter können wir meist nicht einhalten. Und so viel desinfizieren kann man auch nicht, schon gar nicht jede Brille, nach dem ein Kunde sie aufprobiert hat.
    Bin gespannt wie es weiter geht.

    Auf diesen Kommentar antworten
    1. Hallo Anni,
      dem stimme ich zu. Wir können das gar nicht bewerkstelligen, Brillen lassen sich nicht aus 2 Meter Entfernung anpassen. Kontaktlinsen anpassen oder refraktionieren, wie sollen wir uns vor den Kunden oder die Kunden vor uns schützen. Außerdem müssten wir jede Brille die ein Kunde anprobiert hat danach desinfizieren.

      Auf diesen Kommentar antworten

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Das könnte dich auch interessieren