Anzeige
Anzeige
Produkt: eyebizz 5/2019
eyebizz 5/2019
Monopoly der Markenlizenzen+++Lindberg: Zurückhaltung auf höchstem Niveau+++Jiyoon Yun: Berlin Brillen im 20-Minuten-Takt
Die eigene Glasmarke im Co-Branding

Pro Optik stellt „pro glas by Rodenstock“ vor

Pro Optik geht neue Wege: Der drittgrößten deutschen Optikergruppe ist es gelungen mit dem Glasproduzenten Rodenstock eine besondere Vereinbarung abzuschließen. Künftig kann Pro Optik seinen Kunden Gläser der Eigenmarke „pro glas by Rodenstock“ anbieten. Damit ist Pro Optik das erste Unternehmen der Optikbranche weltweit, das eine solch exklusive Co-Branding-Vereinbarung mit einem Qualitätsglashersteller abgeschlossen hat.

Vorangegangen waren acht Monate intensive Verhandlungen mit dem Münchner Traditionshersteller, der als einer der qualitativ führenden Glashersteller weltweit gilt. Pro Optik CEO Micha S. Siebenhandl ist stolz auf die neue Zusammenarbeit: „Es gibt außer uns keine Optikergruppe, die ihren Kunden und Partnern eine derartige Kooperation präsentieren kann: eine Co-Branding-Marke auf höchstem Niveau. Und das Schönste ist: Der Deal hat für alle Seiten nur Vorteile: Unsere Endkunden bekommen die bestmögliche Glasqualität zum Spitzenpreis und unsere Partner günstige Einkaufskonditionen durch die exklusive Zusammenarbeit mit hoher Abnahmemenge. Eine echte Win-win-Situation.“

Anzeige

Win-Win Situation für Rodenstock, pro optik und die Konsumenten

Die neue Marke „pro glas by Rodenstock“ wird ab Mitte Dezember in allen Pro Optik Fachgeschäften verfügbar sein und verbindet beste optische Qualität mit attraktiven Preisen. CEO Siebenhandl – früher selbst in der Führungsetage von Rodenstock tätig – zeigt sich hocherfreut über den Erfolg: „Rodenstock war unser absoluter Wunschpartner. Trotzdem waren es lange und harte Verhandlungen, über viele Monate. Aber am Ende haben wir einen Deal erreicht, den es so vorher noch nie gab. Damit zeigen wir einmal mehr, dass wir als pro optik 2.0 – so nennen wir intern unsere neue Ausrichtung – absoluter Innovator und Trendsetter der Branche sind.“

Partnerschaft auf Augenhöhe

Mit diesem Abkommen verbinden sich zwei Schwergewichte der Optikbranche: Pro Optik, auf Platz drei im deutschen Optikermarkt, möchte in den nächsten Jahren die Anzahl seiner Fachgeschäfte verdreifachen. Das 1877 gegründete Unternehmen Rodenstock mit Sitz in München, beschäftigt weltweit rund 4.900 Mitarbeiter und ist in mehr als 85 Ländern mit Vertriebsniederlassungen und Distributionspartnern vertreten.

Micha S. Siebenhandl erklärt die Hintergründe: „Die Vereinbarung ist ein echter Ritterschlag für Pro Optik. Aber alles, was wir tun, hat genau ein Ziel: Wir wollen die attraktivste Optikerkette in Deutschland werden – für alle Kunden und auch für alle Optiker selbst. Dafür gehen wir immer eine Extrameile, so wie heute mit Rodenstock. Und dafür arbeiten wir als Partner eng mit den klassischen Einzelhandels-Optikerbetrieben zusammen und eröffnen ihnen neue Perspektiven und Umsatzchancen. Das ist das Geheimnis unseres Erfolgs“, so der 48-jährige Topmanager.

  • Eigene Glasmarke im Co-Branding mit Rodenstock
  • Einzigartiges Angebot für alle Pro Optik Kunden und Fachgeschäfte 
Micha S. Siebenhandl
pro optik CEO Micha S. Siebenhandl (Bild: Lothar Fritz / FOTO-FRITZ)
Produkt: eyebizz 4/2019
eyebizz 4/2019
Neues Konzept Stuttgart ‘21: Die opti zieht alle zwei Jahre um +++ Lunetterie Général: Die Brillen des Rocketman +++ New Generation – 40 Talente „Unter 40“

Kommentar zu diesem Artikel

  1. Wer hat den Rodenstock gross gemacht, der Tradi oder die Ketten ?
    Wer hat die Preise stabil gehalten der Tradi oder die Ketten?
    Wer macht die besten Sprüche ?
    Die Rechnung zahlt wieder der Tradi oder sie sagen endlich mal NEIN

    Auf diesen Kommentar antworten

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.