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Pionier der Netzhaut-Bildgebung feiert 30 Jahre

Optos: Mit KI-gestütztem Screening in die Zukunft

Optos blickt auf eine 30-jährige Geschichte zurück. Damals hatte der fünfjährige Sohn des Firmengründers Douglas Anderson einen dauerhaften Sehverlust auf einem Auge erlitten, da eine Amotio retinae bei einer konventionellen Netzhaut-Untersuchung nicht erkannt worden war. Anderson entwickelte eine Technologie, die auch periphere Pathologien der Netzhaut darstellen kann.

Optos 30th Anniversary
Optos blickt auf eine 30-jährige Firmengeschichte zurück (© Optos plc.)

Heute gehört Optos zu Nikon und entwickelt seine Bildgebungs-Geräte kontinuierlich weiter: Scanning Laser Ophthalmoskopie, Autofluoreszenz-Aufnahme, Fluorescein (FAG)- und Indocyaningrün (ICG)-Angiographie, bildgeführte optische Kohärenztomographie (OCT) sowie KI-basiertes Diabetes-Screening gehören inzwischen zum Repertoire der optomap-Bildgebung.

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Die Ultra-Weitwinkel-(UWF)-Bildgebung von optomap liefert laut Hersteller in weniger als einer halben Sekunde hochauflösende 200°-Bilder der Netzhaut bis in die Peripherie, ohne den Patienten zu belasten. UWF-Technologie am Point of Care, auch für Augenoptiker*innen und Optometristen.

Optos heute weltweit vertreten

Optos hat seinen Firmensitz in Dunfermline, Schottland. Das Unternehmen hat weltweit nach eigenen Angaben über 20.000 optomap-Geräte verkauft und verfügt über Niederlassungen in Europa (in Deutschland: Düsseldorf), Nordamerika, Asien und Australien. Dank des visionären Denkens von Firmengründer Anderson hat sich diese Technologie in nur 30 Jahren rasant weiterentwickelt.

Optos - CEO Robert Kennedy
Geschäftsführer Robert Kennedy (© Optos plc.)

Drei Geschäftsführer hat die Optos GmbH in Düsseldorf: Robert Kennedy, John O’Donnell und Dr. Oliver Knörzer. CEO Robert Kennedy gehört seit August 2011 zur Optos-Familie; bis Juni 2016 war er Chief Financial Officer. Kennedy kam von der Universität Dundee zu Optos, wo er seit 2007 als Finanzdirektor gearbeitet hatte. Er schloss sein Wirtschaftsstudium an der Universität Sheffield mit Auszeichnung ab und verfügt außerdem über einen MBA der Universität Manchester.

Auf seiner Website listet der Medizintechnik-Anbieter neben den Produkten zahlreiche klinische Studien und Erfahrungen seiner Kunden auf und bietet Webinare zur Weiterbildung an.

 

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