Im Gespräch:

Sind Brillengläser, die online verkauft werden, eine Gefahr für die Branche?

Kilian Manninger, Marketing und Kommunikation Rodenstock global, im Gespräch mit eyebizz Chefredakteurin Christine Höckmann: Sind Brillengläser, die online verkauft werden, eine Gefahr für die Branche? Welche Neuerungen stellt das Unternehmen auf der Messe in München vor?

Dr. Dietmar Uttenweiler, Leiter Forschung und Entwicklung Brillenglas bei Rodenstock, spart bei seiner Antwort nicht mit Superlativen. Rodenstock berücksichtigt jetzt die individuelle Anatomie des Auges. Die Berechnung mit der DNEye PRO Technologie bemisst die biometrischen Werte jedes einzelnen Auges: Aberrationen des Auges, Hornhauttopografie und Vorderkammertiefe. Zusätzlich zu diesen mit dem DNEye Scanner 2 gemessenen Werten werden die Augenlänge sowie die Aberrationen der Augenlinse analytisch berechnet. All diese Werte sollen in der Brillenglasoptimierung sowie in der Fertigung berücksichtigt werden.

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