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opti 2026: Präsentationen und Gespräche

Motivation pur fürs RetinaLyze-Team

RetinaLyze präsentierte dieses Jahr am opti-Stand einiges mehr als „nur“ die seit vielen Jahren bekannte Künstliche Intelligenz fürs Augenscreening samt Augenarzt-Back-Up: Es waren drei spannende Tage mit Motivation pur für das Team.

RetinaLyze Barbara und Michael Anthonsen opti 2026
Barbara und Michael Anthonsen, die beiden CEO von RetinaLyze D-A-CH (Bild: RetinaLyze)

„Was für großartige Tage in München bei der opti. Wir hatten, dem Feedback unserer vielen Besuchenden am Stand nach, die richtigen Angebote und passenden Neuigkeiten im Messegepäck. Aber den eigentlichen Wert der opti 2026 zieht unser gesamtes Team aus den vielen ehrlichen und inspirierenden Gesprächen mit Augenoptikerinnen und Augenoptikern, die wie wir einen starken Fokus darauf richten, gemeinsam die Zukunft der Augengesundheits-Versorgung in die richtigen Bahnen zu lenken“, erklärt Michael Anthonsen, CEO von RetinaLyze D-A-CH nach drei erfolgreichen Messetagen.

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Dieses Mal ging es im Austausch mit der Branche um reale Arbeits-Abläufe, in denen die moderne Technologie die professionelle Expertise unterstützen und nicht ersetzen soll. Der bei der opti erstmals präsentierte weiterentwickelte Glaukom-KI-Algorithmus (Video auf YouTube) stehe stellvertretend dafür und zeige zudem auf, was heute schon mit einer entsprechenden Technologie möglich sei.

Die Innovation ermögliche die 3D-Darstellung von zwei-dimensionalen Fundusbildern. „Die Analyse der Farb-Zusammensetzung des Sehnervenkopfes in einem konventionellen Fundusbild lässt eine verlässliche Schätzung der lokalen Hämoglobin-Verteilung als direkter Indikator für die Perfusion zu“, sagt Anthonsen. Die Maschine- und Deep-Learning-Algorithmen bauen auf über 1,1 Millionen Sehnervenbildern auf und schaffen ein 3D-Modell der Cup-to-Disc-Ratio, das den neuroretinalen Rand und das Bechervolumen zeigt.

Augenoptiker im RetinaLyze-Team schlugen Brücke in die Praxis

Eine Entwicklung, die die beiden Augenoptiker im RetinaLyze-Team mit den vielen Messebesuchern am Stand freudig diskutierten. Patrick und Kevin Körbs schlugen in München die Brücke in die Praxis der Anwender, und sie hatten in der Neugestaltung des PDF-Berichts einen weiteren Joker parat. Der neue Bericht vereinfache und optimiere die Kommunikation zwischen Augenoptikern, Augenärzten und Kunden noch einmal erheblich – und wurde entsprechend positiv von den Besuchenden der Messe aufgenommen.

RetinaLyze Kevin Körbs opti 2026
Kevin Körbs, selbstständiger Augenoptikermeister und RetinaLyze-Anwender, am opti-Stand (Bild: RetinaLyze)

„So war die opti 2026 wieder Motivation pur und eine Win-Win-Messe: Wir gehen mit reichlich Rückenwind ins neue Jahr! Das Vertrauen in uns sowie die Empathie und das menschliche Urteilsvermögen unserer Kunden, die im Zentrum der Gesundheits-Versorgung stehen, macht uns stolz. Aus den vielen tollen Gesprächen nehmen wir das wahr, was wir seit jeher kommunizieren: Die KI ist mächtig und wird zunehmend mächtiger, aber ihr wahrer Wert entsteht durch die Anwender: qualifizierte Optometristen, Augenoptiker und nicht zuletzt Augenärzte vereint in einem Netzwerk“, erklärt der CEO, nicht ohne zu betonen, das beim Original der Künstlichen Intelligenz im Augenscreening nach wie vor der Augenoptiker im Mittelpunkt des Netzwerks steht.

 

Quelle: RetinaLyze

 

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