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eyebizz Podiums-Diskussion, opti Forum 2020

“Clever Gründen” eyebizz opti Talk mit namhaften Gästen

Eine gute Idee steht am Anfang jedes Start-ups: Ein Geist, der aus der Flasche will. Doch eine gute Idee allein reicht nicht aus, um der nächste augenoptische Steve Jobs oder Mark Zuckerberg zu werden. Überall sind Hürden. Was braucht es, außer einem dicken Fell – besonders im Umgang mit der deutschen Bürokratie? Die Lösung für ein drängendes Kundenproblem? Eine Zielgruppe, die Geld hat? Gutmütige Investoren? Oder reichen Team-Begeisterung und Spirit, damit aus dem Start-up eines Tages ein Grown-up wird, das dann zukunftssicher auf eigenen Beinen steht?

„If you start me up, I’ll never stop, never stop…“ (Mick Jagger)

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Best-Practice: eyebizz will es genauer wissen. Auf dem opti Forum stellen wir die Gesichter hinter erfolgreichen Unternehmensgründungen in der Augenoptik vor und fragen nach: Was treibt die Macherinnen und Macher an? Welche Visionen haben sie? Und vor allem: Wie haben sie es geschafft, so erfolgreich ans Ziel zu kommen?

Huelya Yig-Özgen
Michael Menig
Benedict Rodenstock
Kilian Wagner

Und das sind unsere Gäste:

Kilian Wagner: Als Co-Founder und CEO von Viu gelang ihm gemeinsam mit vier Mitstreitern eine der erfolgreichsten Neugründungen in der deutschsprachigen Augenoptik der jüngsten Dekade. 2012 als Onlineshop gestartet, wuchs Viu schnell zu einer mittelständischen Kette mit Omni-Channel als Geschäftsmodell mit 48 Stores, rund 350 Mitarbeitern und Mitarbeitern und Zentralen in Zürich und München. Und das Schweizer Brillen-Start-up wächst weiter: Neben neuen Stores in Deutschland (Bielefeld) und im United Kingdom (London) haben die Schweizer gerade in Göteborg– nach Stockholm und Malmö – ihren dritten Shop in Schweden eröffnet. www.shopviu.com/de_de

Michael Menig: Der Augenoptiker aus Nürnberg gründete gemeinsam mit Iddo Zimmermann aus Tel-Aviv 2016 das deutsch-internationale Brand Annu Eyewear. Die Brillen sind nur vier Gramm schwer, die Fassung kommt aus dem 3D-Drucker, die Bügel sind aus Titan (siehe eyebizz 4.2019). Gleich nach dem Start ging es steil nach oben: im Januar war man zum ersten Mal auf der opti, im Herbst des Jahres folgte mit der Teilnahme auf der Silmo der Schritt ins Ausland. Was ist das nächste Ziel? www.weareannu.com

Hülya Yig-Özgen: Die Augenoptikermeisterin machte sich 2017 mit „Brille auf Rädern“ selbstständig und kam damit 2019 ins Halbfinale des Hessischen Gründerpreises. Als zweifache Mutter weiß sie genau, wie notwendig Flexibilität und Individualität im Familien- und Berufsalltag sind, und entwickelte daraus ihr Konzept, Menschen mit Haus- und Heimbesuchen zum guten Sehen zu verhelfen. Oder in Kurzform: mit „Brille auf Rädern“ zum Kunden. (siehe auch ab S.29 „Mobile Augenoptik: Mehr als eine Nische?“) Für ihren Erfolg braucht Yig-Özgen kein stationäres Geschäft und denkt schon an Expansion. www.brille-auf-rädern.com

Benedict Rodenstock: Der Experte für Start-ups und digitale Transformation aus München gründete 2006 ASTUTIA und arbeitet seitdem hauptberuflich als Investor. Das Best-Practice-Beispiel aus seinem Portfolio ist gut bekannt: Mister Spex. Dort haben die Münchener 2010 investiert, zu einer Zeit also, als viele noch glaubten, ein Online-Verkauf von Brillen könne nicht funktionieren. Was für ein Irrtum. 2014 stieg man bei Mister Spex allerdings wieder aus. Benedict Rodenstock wird auch erklären warum. www.astutia.de //

Save the date: opti München, Freitag, opti Forum, 10. Januar 2020, 13:25 bis 14:05 Uhr

Der Geist, der aus der Flasche will… – Start-ups in der Augenoptik

Kilian Wagner (Viu), Michael Menig (Annu GmbH), Benedict Rodenstock (Astutia Ventures) u. Hülya Yig-Özgen (Brille auf Rädern) diskutieren mit eyebizz-Redakteur Dr. Jürgen Bräunlein.

Kommen Sie vorbei und diskutieren Sie mit.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

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