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Das Fanta4-Mitglied über sein Markenzeichen aus den 90ern

Die markante Brille von Thomas D: Sie ist weg!

Neben ihren Hits wie „Die da!?!“ oder „Sie ist weg“ machten „Die Fantastischen Vier“ in den 90er Jahren auch optisch einiges her, vor allem Bandmitglied Thomas D mit seiner stylischen Brille. Inzwischen trägt er längst andere Modelle. Was aus dem Markenzeichen von damals geworden ist und was er heute auf der Nase trägt, erzählte er kürzlich in einem Interview.

Aus der Brille Markenzeichen gemacht

Mit 14 habe er sich für seine Brille geschämt, aber als Thomas D Jahre später zusammen mit den Fantastischen Vier den Hit „Die da!?!“ landete, habe er beschlossen, aus seiner Fassung (damals eine weiße Brille von MCM) ein Markenzeichen zu machen. Mit typischer Pose dazu entwickelte er so einen echten Wiedererkennungsfaktor.

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Aber man entwickele sich ja weiter, und deshalb seien seine Brillen irgendwann nicht mehr ganz so verrückt und auffällig gewesen. Vor einigen Jahren habe er leider die Markenzeichen-Fassung aus den 90ern auf dem Flohmarkt verkauft, gesteht der Künstler.

Screenshot www-thomasd-net
Screenshot www.thomasd.net

Aktuelle Brillentrends verfolge er nicht, aber er bevorzuge markante, gerade Modelle, die zu seinem Typ passten. „Im Moment trage ich eine Brille der Marke Hamburg Eyeware in Grau – meiner aktuellen Lieblingsfarbe. Die Labels Mykita, Philip Starck und Alain Mikli gefallen mir aber auch sehr gut!“

Alle sechs Monate wechselt er die Brille

Da Thomas D etwa alle sechs Monate seine Brille wechselt, besitze er aktuell 30 bis 40 Brillenmodelle. Die alten würden wie Erinnerungsstücke an vergangene Lebensphasen aufbewahrt. Auch wenn er inzwischen in der Eifel lebt, hole er seine Brillen nach wie vor bei seinem Stamm-Optiker Kästner in Stuttgart, und besuche bei dieser Gelegenheit auch gleich seine Familie dort.

KGS Thomas D. Brillenträger des Jahres 2012
Thomas D 2012 (© KGS/P. Boettcher)

Obwohl sich Thomas D sich sehr für Umwelt- und Tierschutz einsetzt, konnte er dem Trend von nachhaltigen Holzbrillen nichts abgewinnen: „Ehrlich gesagt finde ich das einfach nicht tragbar, weil das Material sich nicht so optimal an die Kopf- und Gesichtsform anpasst, wie es zum Beispiel Kunststoff tut.“

Er ist und bleibt ein (stolzer) Brillenträger

Kontaktlinsen habe er auch getestet, aber sie seien nicht so sein Ding: Sie waren ihm zu unbequem und hätten die Augen ausgetrocknet. Er sei einfach ein Brillenträger.

Dass ihn 2012 das Kuratorium für gutes Sehen (KGS) zum Brillenträger des Jahres gekürt hat, habe Thomas D erstaunt, aber auch etwas gefreut: „Immerhin bemerkt die Welt, dass man seine Brille mit Stolz trägt!“

Wenn er mal selbst eine Brille entwerfen sollte, müsste sie natürlich irgendwie Optik und Musik miteinander kombinieren, am besten also eine Fassung mit Kopfhörern!

 

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