Produkt: eyebizz  2/2019
eyebizz 2/2019
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Gut sehen ist essentiell

Apollo denkt noch nicht daran, die Filialen zu schließen

eyebizz hat bei den größten Filialisten der Branche nachgefragt: Welche Maßnahmen ergreift Ihr Unternehmen zum Mitarbeiter- und Kundenschutz bzgl. der aktuellen Pandemie Covid-19?

Apollo Optik antwortete umgehend mit folgendem Statement:

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Die derzeitige Lage und außergewöhnliche Situation rund um das Coronavirus / COVID-19 beschäftigt selbstverständlich auch Apollo sehr. Wir bewerten die Situation auf Basis aktueller Entwicklungen jeden Tag neu.

Die derzeitigen Regelungen der Bundes- und Landesregierungen zählen Optiker zum Kreis der besonderen Betriebe, die für die Versorgung der Bevölkerung so wichtig sind, dass sie geöffnet bleiben dürfen. Dem liegt nach unserem Verständnis eine professionelle Risikobewertung der Fachleute zugrunde, der wir uns nicht verschließen. Wir verstehen dies als Versorgungsauftrag, dem wir so gut es geht gerecht werden, weil wir wissen, dass „gut sehen“ für viele Menschen essentiell ist, um den Alltag zu bewältigen. Wir werden dies solange fortführen, wie die Risikoeinschätzung der Regierungen und die darauf beruhenden Rechtsvorschriften unverändert sind und es wirtschaftlich tragbar ist.

 Gleichzeitig hat die die Gesundheit unserer Mitarbeiter und Kunden natürlich höchste Priorität. Daher gelten in allen Apollo Filialen höchstmögliche Standards für Sauberkeit und Hygiene. An allen Standorten wurden und werden Maßnahmen ergriffen, die auf den Empfehlungen der WHO und des Robert-Koch-Instituts basieren und die täglich auf Basis neuester Erkenntnisse bei Bedarf überarbeitet werden.

Wir bitten Kunden nur dann in unsere Filialen zu kommen, wenn sie sich gesund fühlen, nicht in einer Krisenregion waren und keinen Kontakt mit einer Person hatten, die sich bereits infiziert hat. Alle Filialen wurden hierfür mit konkreten Informationen und Materialien sowie Hinweisen zu besonderen Vorsichtsmaßnahmen für Optiker einschließlich konkreter Verhaltenstipps versorgt.

Ansonsten bitten wir unsere Kunden, unsere digitalen Möglichkeiten auf apollo.de zu nutzen. Unser Online-Shop steht rund um die Uhr z.B. für die bequeme Bestellung von Kontaktlinsen, Pflegemittel, Brillen und Sonnenbrillen zur Verfügung.

Quelle: Apollo Optik Presse

 

Produkt: eyebizz  4/2019
eyebizz 4/2019
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Kommentare zu diesem Artikel

  1. Apollo läßt seine Geschäfte auf und zahlt aufgrund der aktuellen Krise trotzdem keine Miete das nenn jetzt mal sehr Geschäfts tüchtig.

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  2. Bei Apollo wird null auf Schutz der Mitarbeiter Wert gelegt. Der Profit des Unternehmens zählt hier nur. Keinerlei Schutzmaßnahmen für die MA. Warum greift hier das Gesundheitsamt nicht ein. Da helfen alle Maßnahmen in der Familie nicht, wenn hier der Virus sich ungehindert verbreiten kann. Direkt am Kunden, ohne Mundschutz, ohne Handschuhe, ohne Plexiglas. Die armen Mitarbeiter tun mir leid.

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  3. Tja man muss ja jetzt auch nicht zum sehtest gehen selber schuld…ich denke das es gut ist das apollo da ist wenn eine brille kaputt ist o eine feste kontaktlinse kaputt o verloren geht .,mann solte ja nicht aus langeweile zzt die filiale besuchen u sich eine brille aussuchen .
    Danke das sie da sind apollo wenn eine notlage besteht den ich brauche meine brille zum autofahren u ich hab nicht einfach so eine 2 teure gleidsichtbrille.mfg

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    1. Eine verlorene Kontaktlinse kann telefonisch nachbestellt werden, Brillenreparaturen können abgegeben defekte Gläser bestellt und ausgetauscht werden. Verlorene Brillen sind ebenfalls auf Grundlage der Kundenkartei wieder neu anzufertigen. Die angesprochene Grundversorgung der Bevölkerung ist also auch im Notfall zu gewährleisten ohne direkt im Kundenkontakt zu sein.
      Unverantwortlich die Mitarbeiter und auch Kunden einem derart unkalkulierbaren Risiko auszusetzen.

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    2. bis man bei Apollo eine neue Gleitsichtbrille bekommst ist die Krise eh wieder vorbei.
      Außerdem ist es so dass alle Optiker, zumindest in Österreich, einen Notdienst anbieten.
      Jetzt das Geschäft offenzuhalten ist nicht im Sinn der Sache und unverantwortlich. Jede anprobierte Fassung müsste für mind. 15 Minuten desinfiziert werden. Wird das bei Apollo gemacht, bzw. ist das durchführbar.

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  4. Ann-Kathrin
    Ich finde es eine große Sauerei das die bei Apollo nicht kapieren wollen daß die Lage ernst ist.
    Welcher normale verantwortungsbewusste Mensch geht momentan zum Optiker.Aber ist Ihre Sache.Leicht verdientes Geld fürs rumsitzen.

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    1. Hast du Mal daran gedacht, dass wir gar nicht “rum sitzen” wollen? Ich hätte lieber den Laden voll und ein normales Leben! Manches ist nicht verschiebbar uns muss gemacht werden, dafür sind wir da!! Schade finde ich nur, dass wir uns um Handschuhe, bzw. Mundschutz selbst kümmern müssen, und dass einem wahrscheinlich hinterher niemand dankt, dass man versucht, seinen Teil dazu beizutragen, dass alles halbwegs normal weiter läuft!! Aber überlegt mal alle, was passiert, wenn JEDER sagt, das ist zu gefährlich, ich gehe nach Hause….

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  5. …unverantwortlich, wie dieser Konzern mit seinen Mitabeitern umgeht. Ich bin als Kunde da raus!

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  6. Petra, dass ist unverantwortlich den Mitarbeitern gegenüber. Hier werden keine Standards eingehalten.
    Hier zählt nur der Gewinn und nicht die Gesundheit der Mitarbeiter. Als Arbeitgeber habe ich auch Pflichten.

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  7. Mitarbeiter zu nötigen auf kleinstem Raum für 20 Minuten zu sitzen und eine Augenprüfung durchzuführen hat nichts mit Einhaltung der aktuellen Empfehlungen zu tun….

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    1. Du sprichst mir aus der Seele! Anfang der Woche habe ich bei meinem Chef genau deshalb Bedenken geäußert. Da wurde es heruntergespielt. Heute hat unser Laden dicht gemacht, weil es sonst unverantwortlich sei. Ich kann’s nicht fassen…

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    2. Es ist eine Frechheit von Apollo, seine Mitarbeiter so in Gefahr zu bringen und das nur wegen den Umsätzen, nicht tragbar. GRUSS Andrea.

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