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Polizei erweitert Dienst-Ausrüstung

Sonnenbrillen-Großeinsatz in Österreich geplant

Dienst-Sonnenbrillen Polizei Austria
Demnächst Dienst-Sonnenbrillen für die Polizei in Österreich (Bild: Pixabay / Markus Spiske)

Wie Medien in der Alpenrepublik berichten, dürfen die Ordnungshüter in Österreich ab dem Frühjahr auch Sonnenbrillen zu ihrer offiziellen Ausrüstung zählen. Das Innenministerium hat ein Ausschreibungsverfahren zur Anschaffung von 26.000 Dienst-Sonnenbrillen für die Polizei gestartet: ein Auftragsvolumen von bis zu 3,3 Millionen Euro.

Modische Ansprüche werden – offiziell zumindest – nicht gestellt, dafür muss der Dienst-Augenschutz „in jeder Situation – selbst beim Umgang mit Widerstand gegen die Staatsgewalt – fest auf der Nase sitzen, die Schusswaffe muss auch mit der Brille in vollem Umfang zu benützen sein und auch die Sicht auf das Armaturenbrett im Dienstwagen darf nicht eingeschränkt sein. Die Glastönung hat grau zu sein, der Bügel im Blau der Polizei. Die Brille soll mindestens fünf Jahre halten, und sie kommt mit Putztuch und Etui. Nicht zuletzt müssen die Brillen sowohl unter der Tellerkappe als auch unter einem Motorradhelm tragbar sein“. Wenn alle diese Voraussetzungen erfüllt sind, sollen Interessenten an dem Auftrag doch bitte 20 Probeexemplare schicken.

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Sonnenbrillen mit Polizei-Logo

Die Entscheidung, wer den Zuschlag für den Sonnenbrillen-Megaauftrag bekommt, werde im Februar fallen. Anschließend seien „die ersten offiziellen Polizei-Sonnenbrillen“ (mit Polizei-Logo!) im polizeiinternen Bekleidungsshop von den Beamten zu beziehen. Eine Bestellung gehe zulasten der Bekleidungspauschale des Uniformträgers, diese werde allerdings nicht erhöht. Es sei aber kein Polizist verpflichtet, eine derartige Sonnenbrille zu ordern, deren Stückpreis noch nicht feststehe. Der in österreichischen Medien genannte Betrag von 128 Euro solle laut Sprecher des Innenministeriums jedenfalls deutlich unterschritten werden.

 

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