Produkt: eyebizz  5/2019
eyebizz 5/2019
Monopoly der Markenlizenzen+++Lindberg: Zurückhaltung auf höchstem Niveau+++Jiyoon Yun: Berlin Brillen im 20-Minuten-Takt

Nulltarif für Gläser bei KIND Großburgwedel

Einstärkengläser für 0 EuroDas Familienunternehmen aus Großburgwedel führt im Bereich Augenoptik die KIND Glaskollektion zum Nulltarif – Made in Germany – ein.

Ab sofort erhalten Kunden beim Kauf einer Brillenfassung – egal, ob es sich dabei um ein Modell aus der KIND Kollektion oder um eine Designerfassung, wie zum Beispiel von Ray-Ban, Tommy Hilfiger oder Marc O`Polo handelt – immer zwei hochwertige Einstärkengläser für die Nähe oder Ferne zum KIND Nulltarif dazu. Die in Deutschland gefertigten KIND Qualitätsgläser aus leichtem Kunststoff sind gehärtet und superentspiegelt. Für zwei Gleitsichtgläser mit einem komfortablen großen Sehbereich fällt lediglich ein Aufpreis von 100 Euro an.

Anzeige

Dr. Alexander Kind beim Interview
Dr. Alexander Kind

„Wie in der Hörakustik beraten wir unsere Kunden auch in der Augenoptik fair, transparent und bedarfsgerecht – genau so, wie wir gern selbst beraten werden möchten“, so Dr. Alexander Kind, Geschäftsführer von KIND. „Mit unserer neuen KIND Glaskollektion zum Nulltarif wirken wir der häufigen Kritik von Brillenträgern entgegen, dass Brillen besonders durch die intransparenten Preise der Gläser teuer sind. Dank unserer 100-Tage-Geld-zurück-Garantie gehen Kunden bei uns zudem keinerlei Risiko ein.“

Darüber hinaus erhalten Kunden bei KIND beim Kauf einer zweiten Brille das günstigere Modell zum halben Preis.

Erhältlich sind die neuen Brillengläser zum KIND Nulltarif in allen KIND Augenoptik- sowie kombinierten KIND Hörakustik- und Augenoptikfachgeschäften in Deutschland und Österreich.

 

Produkt: eyebizz  3/2019
eyebizz 3/2019
Der Mini: Die Maxi-Story+++Swiss Made: Aus dem Zunfthaus+++Trendsetter: Doppelsteg in Straßburg+++Special: We Love Nature

Kommentare zu diesem Artikel

  1. Dieser Kanibalismus ist seit Jahren in der Mode, nur die Augenoptiker haben keine Vorstellung, wohin dieses führt. Andere Branchen sind daran bereits gescheitert.

    Neue Ideen, ein gemeinsames Handeln und aktive Außenarbeit sind gefragt, aber mit den Scheuklappen der Betriebsinhaber nicht zu machen. Ich habe meinen Job daher nach 14,5 Jahren trotz Top-Qualifikation aufgegeben, verdiene seit dem mehr bei weniger Stress und Risiko, und Junge Leute steigen gar nicht erst ein. Mit Einzelkämpfern wird das Nichts * RIP

    Auf diesen Kommentar antworten
  2. Es geht bei diesen Firmen schon lange nicht mehr ums “Geldverdienen”. Es geht um Marktanteile. Mister Spex, Zalando, Flixbus, Uber… Die verdienen alle kein Geld. Alle anderen kaputtmachen und dann fett abkassieren. So sehe ich die Entwicklung.

    Auf diesen Kommentar antworten
  3. Da werden die anderen Bigplayer ja nicht lang auf sich warten lassen.
    Das Gemetzel kann beginnen.

    Auf diesen Kommentar antworten
  4. Ich kann diese Art und Weise des verkaufens leider nicht nachvollziehen! Wie kann ich meinem Kunden suggerieren das gutes Sehen keinen Wert hat. Verschenken wir in Zukunft doch auch noch unsere Arbeitsleistung und arbeiten umsonst! Und bei den angesprochenen „Marken“ von Designerfassungen zu sprechen…naja!

    Auf diesen Kommentar antworten

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Das könnte Sie auch interessieren