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Vernetzte am 23. Juni internationale Wissenschaftler und führende Industrievertreter

ZEISS Symposium “Optics in the Digital World“

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Das Symposium „Optics in the Digital World“ vernetzte internationale Wissenschaftler und führende Industrievertreter: David Bohn, Microsoft, Professor Laura Waller, UC Berkeley, Stefan Kampmann, Osram, Professor Michael Kaschke, ZEISS, Professor Ingmar Posner, Oxford University, Dr. Jochen Peter, ZEISS (von links). (Bild: Zeiss)

 

Auf dem ZEISS Symposium „Optics in the Digital World“ , das am 23. Juni in Oberkochem stattfand, haben rund 200 internationale Experten Trends der Optik und Photonik diskutiert. Die Keynote-Sprecher Professor Laura Waller von der University of California in Berkeley, Professor Ingmar Posner, Oxford University, und David Bohn, Microsoft, skizzierten die zukünftigen Forschungsanforderungen. Diese sind durch zunehmende Digitalisierung und Big Data-Anwendungen geprägt und bestimmen Trends in optischen Technologien. Dazu gehören etwa rechnergestützte Bildbearbeitung, Verarbeitung großer Datensätze in der Optik, Informationsgewinnung aus Daten, Visualisierung für Augmented und Virtual Reality-Szenarien (AR/VR) sowie Computer Vision und Machine Learning.

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Das Symposium vernetzte internationale Wissenschaftler und führende Industrievertreter

Die Teilnehmer stellten gemeinsam im ZEISS Forum nicht nur den Stand der Technik dar, sondern identifizierten und erarbeiteten den Handlungsbedarf für strategisch wichtige Forschungsfelder der kommenden Jahre. Optik und Photonik bestimmen als Zukunftstechnologien unsere Gesellschaft, Wissenschaft und Kultur. Neue zusätzliche Themenfelder sind hier insbesondere Kommunikation, Sensorik, Beleuchtung und Medizintechnik. Die Digitalisierung ermöglicht dabei die Herstellung von Mikrochips mit immer kleineren Strukturen und somit höherer Rechnerleistung auf engerem Raum. Ein weiteres, spannendes Innovationsfeld ist die immersive Mikroskopie mit den neu verfügbaren VR/AR-Szenarien für digitalisierte Big Data-Visualisierungen durch VR-Brillen, Datenhandschuhe und andere Geräte. Das Symposium diente als Blaupause für das digitale Morgen, das Lichttechnologien aktiv voranbringt.

Zukunftstrends zu erkennen und sie als Herausforderung anzugehen, ist in der DNA von ZEISS fest verankert.

Diese vier Trends haben die internationalen Teilnehmer für technologische Innovationen identifiziert:

Computational Imaging – Optische Funktionalität wird durch digitale Softwarekomponenten teils ersetzt oder ergänzt

Machine Learning – Optische Sensorik stellt die Daten bereit, die digital ausgewertet werden, etwa für selbstfahrende Fahrzeuge

Large Data – Modernste optische Instrumente produzieren große Datenmengen, die intelligent – wie über Big Data – ausgewertet werden

AR/VR – Verknüpfung/Synthese aus digitalen und realen Inhalten, beispielsweise für die Visualisierung in Produktion und Medizintechnik, bei Innenarchitektur oder Einkaufserlebnissen.

Mit einem Rückblick auf den Siegeszug des Smartphones und dem Start der Digitalen Revolution für den Verbraucher vor rund zehn Jahren eröffnete der ZEISS Vorstandsvorsitzende Professor Michael Kaschke das Symposium in Oberkochen. „Klar ist: Diese digitale Revolution hätte es ohne Optik und Photonik nicht gegeben“, verdeutlichte Kaschke. Die Relevanz von optischen und photonischen Technologien wächst stetig weiter. Internet, Big Data, Verknüpfung der realen und virtuellen Welt sind heute die Themen, die von optischen Technologien vorangetrieben werden. „Wir alle erleben, wie das Sammeln, Verarbeiten und Visualisieren von Daten – mit höchstem Innovationstempo – voranschreitet und unseren Alltag sowie unser Berufsleben verändert. In diesem Kontext hatte die UNESCO 2015 das Jahr des Lichts ausgerufen, um die Schlüsselrolle des Lichts in Wissenschaft, Gesellschaft und Kultur zu verdeutlichen. Heute sehen wir, welche Herausforderungen und Anforderungen für Innovationen noch vor uns liegen und wohin die optische Digitalisierungsreise geht.“

Fazit:

  • ZEISS bietet Plattform für Optik 4.0
  • Zukunftstechnologien im Visier: ZEISS vernetzt internationale Wissenschaftler und Industrie
  • Optik ermöglicht Digitalisierung und die Digitalisierung revolutioniert die Optik
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