Anzeige
Anzeige
An der Berliner Hochschule für Technik

Rupp + Hubrach: Feierlicher Festakt für Wissenschaftspreis

Wie beeinflusst ein Glaukom Menschen bei Routineaufgaben im alltäglichen Leben? Das wollte Francie Kramer, M. Sc. der Berliner Hochschule für Technik (BHT), wissen. Für ihre Studie mit 14 erkrankten und 15 gesunden Teilnehmern erhielt sie den Wissenschaftspreis von Rupp + Hubrach (R+H). Mitte November fand die feierliche Preisverleihung in Berlin statt.

Rupp + Hubrach Wissenschaftspreis 2021: Verleihung an der BHT
Gruppenbild mit Dame – Rupp + Hubrach Wissenschaftspreis 2021: Verleihung an der BHT

Rupp + Hubrach: Wegweisende Forschung

In ihrer Masterarbeit mit dem Titel „Virtual-Reality-basierte Untersuchung des Orientierungs-Verhaltens bei Patienten mit glaukomatöser Sehbeeinträchtigung“ erforschte Francie Kramer, wie sich der optische Fluss auf Orientierungsleistungen von Glaukom-Patienten und einer Kontrollgruppe auswirkt. Sie betrat damit Neuland und erlangte Ergebnisse, mit der sich die Lebensqualität Betroffener womöglich gezielt verbessern lässt.

Anzeige

„Die Studie von Francie Kramer ist eine wichtige Grundlage für weitere Untersuchungen zur Steigerung der Seh- und Lebensqualität von an Grünem Star erkrankten Menschen“, so Ralf Thiehofe, Geschäftsführer von Rupp + Hubrach. „Wir freuen uns, sie für ihre innovative und zukunftsweisende Forschung mit unserem Wissenschaftspreis auszuzeichnen.“

Würdiger Festakt in Berlin

Rupp + Hubrach Wissenschaftspreis 2021 geht an Francie Kramer von der BHT
Preisträgerin Francie Kramer von der BHT

Die Verleihung des R+H Wissenschaftspreises fand am 9. November 2021 auf dem Campus der BHT statt. An der ersten Präsenz-Veranstaltung der Hochschule seit den Corona-bedingten Einschränkungen nahmen neben Vertretern des ZVA, der Universität Magdeburg, der Humboldt-Universität Berlin und Rupp +Hubrach auch etwa 100 Studierende der BHT teil. Der feierliche Festakt wurde zudem per Live-Stream übertragen.

Weitere Informationen zum Wissenschaftspreis, der Studie und der Preisverleihung auf rh-brillenglas.de und bht-berlin.de.

 

Quelle: Rupp + Hubrach

 

OCT RetinaLyze
KI-basiertes Augenscreening für OCT-Geräte
KI ist auch in der Augenoptik weiter auf dem Vormarsch. Ein aktuelles Beispiel ist die Augenscreening-Software RetinaLyze, die nicht nur mit den meisten Fundus-, sondern auch mit etlichen OCT-Kameras kompatibel ist. Letzteres ist auch der Ansatz, warum partnerauge und RetinaLyze das kostenlose Webinar am 31. März anbieten: Neben der KI werden auch die Möglichkeiten moderner OCT-Geräte für Augenoptiker und Optometristen immer interessanter.

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.