„Das Handy macht unsere Augen kaputt … und nicht nur die“

Presse Service “Digitales Sehen” mit hohem Medienecho

KGS-Thema „Digitales Sehen“ im Medien-Fokus: „Das Handy macht unsere Augen kaputt … und nicht nur die“

 Berlin, 06.07.2018 (KGS). Der aktuelle Presse-Themenservice „Digitales Sehen“ des Kuratoriums Gutes Sehen stieß Ende Juni auf höchstes Interesse bei den Print- und Onlinemedien, allen voran BILD, sowie bei Fernsehen und Hörfunk.

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Um die Medien auf augenoptische Themen aufmerksam zu machen, gibt das Kuratorium Gutes Sehen (KGS) seit 2015 ausgewählten Redaktionen und Journalisten fundiert aufbereitete Informationen in Form eines Themenservices in die Hand. Er wird als DIN-A4-Broschüre mit Hintergrundtexten, recherchierten Quellen, Experten-Meinungen, Bildern und Infografiken per Post- und Digitalversand verbreitet. Das komplette Material steht auch auf sehen.de zur Verfügung. Es soll den Medienschaffenden als kompetente Quelle dienen, aus der sie eigene Beiträge für Print, TV, Hörfunk und Web entwickeln können.

Anfang Juni erfolgte der Versand des aktuellen Themenservices „Digitales Sehen – Fortschritt mit Risiken und Chancen“ an die Medienvertreter. Daraufhin titelte als Erster BILD Online (Visits 12.626.697) unter Nennung des KGS am 24. Juni 2018 „Zahlen belegen, was viele befürchtet haben: Das Handy macht unsere Augen kaputt … und nicht nur die“. Parallel dazu veröffentlichte die BILD-Zeitung in ihrer Print-Ausgabe (verbreitete Auflage: 1.630.870) vom 25. Juni 2018 den halbseitigen Beitrag „Generation Kurzsichtig – Das Handy macht unsere Kinder krank … und nicht nur die“. Weitere Online-Beiträge gab es unter anderem bei Computerbild.de (Visits: rund 1,2 Mio.), Brigitte.de (406.046) und Giga.de (677.256).

Neben Interviewwünschen und Anfragen an das KGS folgten im schnellen Takt Fernseh- und Hörfunkbeiträge. So berichteten am selben Tag RTL in „Guten Morgen, Deutschland“ sowie „Punkt 12“, n-tv in mehreren Nachrichten-Ausgaben, VOX in den Nachrichten sowie der WDR ausführlich in seiner aktuell-Sendung darüber, wie schädlich Smartphones und andere digitale Geräte für die Augen und den Körper sind und wie man seine Gesundheit schützen kann. Ebenso griffen Radiosender wie Antenne Thüringen (25. Juni), Radio Teddy und SWR 2 (26. Juni) sowie Kronehit Radio Österreich, nach Reichweite der drittstärkste Radiosender unseres Nachbarlandes, die vom KGS publizierten Inhalte auf.

Damit erreichte das KGS-initiierte Thema „Digitales Sehen“ innerhalb von knapp drei Tagen offline insgesamt fünf Millionen Leser, Zuschauer und Hörer. Hinzu kommen mehrere Millionen Internetuser.

 

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