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2019 beim Umsatz die 100-Mio.-Euro-Marke überschritten

SuperVista will auch im Corona-Jahr 2020 wachsen

Die SuperVista AG, Hybrid-Optiker mit der Marke „brillen.de“ und der Lizenzmarke Steiner-Vision, hat Zahlen zu 2019 veröffentlicht. Demnach hat man den Wachstumskurs im vergangenen Jahr fortsetzen können und die Umsatzmarke von 100 Millionen Euro geknackt. Auch für das Corona-Jahr 2020 ist man optimistisch und erwartet ein erneutes Umsatzwachstum.

SuperVista - Filiale von brillen.de Berlin Prenszlauer Berg
Filiale von brillen.de in Berlin Prenszlauer Berg (Bild: SuperVista)

2019 habe SuperVista demnach mit dem Verkauf von komplett verglasten Brillen aus der eigenen Produktion den Konzernumsatz von 87,9 Mio. Euro um rund 35% auf 118,6 Mio. Euro gesteigert. Wachstumstreiber sei neben dem Kernmarkt Deutschland auch die konsequent vorangetriebene Internationalisierung gewesen. Das Auslandsgeschäft hat mit rund 30% zum Gesamtumsatz beigetragen. Zu den bestehenden Auslandsmärkten UK, Spanien, Österreich und Italien sind 2019 Polen und die USA hinzugekommen.

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Das Partnernetzwerk konnte konzernweit von 1.382 auf 1.475 Augenoptiker ausgebaut werden. Die Anzahl eigener Filialen sei von 9 auf 31 gestiegen. Mit der Expansion nahm die Anzahl der Mitarbeiter von 122 auf 170 (Jahresdurchschnitt) zu. Das Jahr 2019 war für SuperVista auch deutlich profitabel. So legte das operative Ergebnis (EBITDA) von 0,6 Mio. Euro auf 5,1 Mio. Euro zu. Zum Jahresende 2019 verfügte die Gruppe weiterhin über eine sehr solide Eigenkapitalquote von 56%.

SuperVista erwartet trotz Corona-Krise Wachstum

„Mit unserem innovativen Geschäftsmodell als Hybrid-Optiker sind wir im Jahr 2019 erneut schneller gewachsen als der Brillen-Markt insgesamt. Auch wenn die Corona-Pandemie derzeit die gesamte Branche vor Herausforderungen stellt, sind wir zuversichtlich, diese gemeinsam mit unseren Partner-Optikern zu überwinden. So haben wir während des Lockdowns unsere Partner bei Bedarf mit Krediten unterstützt und Hygiene-Konzepte zum Schutz von Kunden und Mitarbeitern in allen Augenoptik-Fachgeschäften umgesetzt“, so CEO Matthias Kamppeter.

Aufgrund der positiven Entwicklung des operativen Geschäfts in den ersten beiden Monaten des Jahres und nach der Beendigung des Lockdowns erwarte SuperVista für das Jahr 2020 einen Umsatz zwischen 124 und 130 Mio. Euro. Das entspreche einer Steigerung zwischen 5% und 10% im Vergleich zum Vorjahr, trotz Corona-Krise.

In den Folgejahren soll das Wachstum wieder beschleunigt werden. Die Expansion soll weiterhin durch den konsequenten Ausbau des Partneroptiker-Netzwerks im In- und Ausland vorangetrieben werden. Darüber hinaus plant SuperVista, in Deutschland die Anzahl der eigenen brillen.de-Filialen bis Ende 2021 auf 200 zu steigern.

 

Quelle: SuperVista

 

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