Produkt: eyebizz  2/2019
eyebizz 2/2019
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And the Winner is ...

eyebuzz Award: Ready for Take-off!

Jaromir Ufer, Johannes Dillinger und Markus M. Moser, die Gründer von Kerl Eyewear
Jaromir Ufer, Johannes Dillinger und Markus M. Moser, die Gründer von Kerl Eyewear

Premiere: Zum ersten Mal haben die SILMO und eyebizz gemeinsam den Newcomer Award “eyebuzz” ausgeschrieben. Gesucht waren junge Unternehmen aus Deutschland, Österreich oder der Schweiz (DACH) – maximal fünf Jahre alt – und Start-Ups, die innovative Produkte für die Augenoptik anbieten. Als Preis winkt dem Sieger nun ein kostenfreier Stand auf der SILMO Paris, die Teilnahme am Gala-Abend, dem „Silmo D’OR“ sowie im Vorfeld die volle Medienpräsenz von eyebizz und der Silmo Paris – online, auf den Social Media Kanälen und auf den Webseiten. Ein Medienpaket, mit einem Gegenwert von rund 10.000 Euro. Der Sieger heißt Kerl Eyewear aus Bernkastel-Kues mit dem Gründer Trio Jaromir Ufer (35), Johannes Dillinger (42) und Markus M. Moser (58).

Eric Lenoir, Direktor der Silmo: „Junge Talente, kreative Köpfe, Handwerker mit Leidenschaft und Ingenieure zu entdecken und Optikern und Brillenfachleuten vorzustellen, ist eine der Aufgaben, die die Silmo seit Jahren verfolgt.
Die Kooperation mit eyebizz ist Teil dieses Ansatzes: Wir hoffen, dass Kerl Eyewear großen Erfolg haben wird und die Gründer mit ihrer ersten Messeteilnahme internationale Anerkennung finden, wie es einige ihrer berühmten Vorgänger getan haben.” eyebizz Chefredakteurin Christine Höckmann: „Wir freuen uns, gleich beim ersten Anlauf für diesen Award einen so würdigen Preisträger gefunden zu haben.“ Dagmar V. Schwall, Objektmanagerin, eyebizz ergänzt: “Ingenieurswesen und Erfindungsreichtum stehen für den deutschsprachigen Raum. Wir wollen mit diesem gemeinsamen Award den Mut zur Realisierung neuer Ideen unterstützen und eine effektive Starthilfe anbieten.”

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Air Race Pilot Matt Hall
Air Race Pilot Matt Hall

Pilot Matt Hall ist das Gesicht der Kampagne

Matt Hall ist das Gesicht der einzigartigen Kampagne, die das Leben der Protagonisten rund um das Brillen-Label Kerl schrieb. Ausschlaggebend war, dass Mitgründer Johannes Dillinger dem australischen Flieger-As als Carbon-und Aero-Ingenieur verhalf, das entscheidende Quäntchen schneller zu werden. Das Geheimnis liegt in der Aerodynamik der Winglets, den gebogenen Enden der Tragflächen. Er ist in der dritten Generation seiner Familie Pilot, ehemaliges Teammitglied eines Elitekaders der Australischen Luftwaffe (RAAF, Top Gun), internationaler Kunstfluglehrer und seit 2009 nicht nur der erste Australier, der jemals an der Red Bull Air Race World Championship teilnahm, sondern auch der erste Rookie, der mit dem Red Bull Air Race sogar die gesamte Saison auf dem Podium beendete.

Nur für Kerle?

Das Label ist tatsächlich nur für Männer gedacht. Wie der Name schon sagt: Die markanten Fassungen aus Carbon bringen im Durchschnitt nur rund 4,3 Gramm auf die Waage und sind damit leichter als ein Blatt-Papier. Druckstellen ade.

 Die drei Macher der Männer-Marke kennen sich seit etwa vier Jahren und haben seither viel Zeit gemeinsam verlebt. Der intensive Kontakt läuft aufgrund der räumlichen Trennung aber in der Regel über digitale Medien. Dr. Jaromir Ufer (35) und Dr. Johannes Dillinger (42) kennen sich allerdings viel länger aus ihrer gemeinsamen Zeit als Ingenieure des Göttinger Zentrums für Luft- und Raumfahrt. Das gemeinsame Unternehmen mit Markus Moser vom Züricher Alpenglüh‘n wurde erst im Februar dieses Jahres aus der Taufe gehoben. Die beiden Ingenieure befassten sich schon beim Flugzeugbau mit Carbon, beide sind Brillenträger: „Es lag nahe, dass wir irgendwann auf die Idee kamen, selbst Brillen zu entwerfen, die leicht waren und mit technischen Details ausgestattet sind, die wir aus dem Flugzeugbau nun mal aus dem Effeff beherrschen“, sagt Ufer im Nachhinein. Der Start in die Augenoptik lief trotzdem alles andere als glatt. Da waren noch einige technische Loopings vonnöten.

Eigenschaften von Kerl Fassungen auf einen Blick

  • Extrem leicht – trotz markantem Rahmen nur so leicht wie ein Blatt Papier.
  • Nur 0,7 mm dickes Carbon aus acht ultradünnen Schichten.
  • Hochleistungskohlenstofffasern aus der Luft- und Raumfahrtindustrie.
  • Eigenes Beschichtungsverfahren für Kohlefasern schafft völlig neue Oberflächenstrukturen und Farben.
  • Handgefertigt in Deutschland.
  • Patentiertes schraubenloses Carbon-Scharnier mit einstellbarer Inklination.
  • Modulares Bügelsystem: austauschbare Bügelenden in verschiedenen Längen, durch Hitze anpassbar.
  • Entwickelt von Werkstoffingenieuren mit weitreichender Erfahrung in Carbon-Composite-Technologien für Hochleistungsanwendungen.

 Mehr über die neuen Carbon Fassungen von Kerl Eyewear lesen Sie in der nächsten eyebizz Ausgabe 5.2019

www.kerl-eyewear.de

ID [9979]

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