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“Ja, unser System ist rechtssicher”

Im Zuge des “KI-Härtetest”, den eyebizz-Autor Thorsten Boss in der aktuellen Ausgabe der eyebizz vorstellt, gab es von Seiten Epitops den Wunsch, die Einschätzung des Testers einmal persönlich zu besprechen. Heißt, in München war man vor allem mit einer Aussage so nicht einverstanden. Und da einerseits das Webinar, in dem Boss den KI-Test persönlich und live vorstellt, vor der Tür steht und andererseits Dr. Amir Parasta (Foto) als Geschäftsführer von Epitop solange mit einem “Einspruch” nicht warten wollte, haben wir gesagt, dann schickt uns gerne einmal euer Statement dazu. Das haben wir nun im Original hier online gestellt, auch weil es im Zuge unserer ausführlichen Berichterstattung zum Augenscreening in der Augenoptik dazu gehört und gewiss Werbung für das unten verlinkte Webinar ist. Es gibt Themen, da stößt die normale Berichterstattung an Grenzen, deswegen etablieren wir nach und nach neue Formate.

Vorab noch zwei Anmerkungen:

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  1. Das  Statement bezieht sich auf diesen Test: >>> Sicherheitsanker oder ein „kommunikatives KI-Tool“?
  2. Das Live-Webinar, in dem Thorsten Boss den Test präsentiert und eine Diskussion mit bislang sieben verschiedenen Anbietern angeschlossen ist, findet am 21. Januar 2026 um 10 Uhr in der partnerauge Akademie statt. Das Event ist kostenfrei >>> zur Anmeldung.

Das Statement von Dr. Amir Parasta, Geschäftsführer epitop: 

 „Ihr habt so viele Möglichkeiten – da ist es nicht immer einfach, bei allen Aspekten den Durchblick zu bewahren“, so die Redaktion auf Anfrage zur Richtigstellung zum Thema Rechtssicherheit. Ja, das stimmt – und wir müssen in unserer Kommunikation an manchen Stellen offenbar klarer werden, damit Missverständnisse künftig gar nicht erst entstehen.

Genau deshalb möchte ich an dieser Stelle mit einer ersten Klarstellung beginnen.

Die im Fazit getroffene Aussage, die den Eindruck erwecken könnte, dass ausschließlich ein Anbieter aufgrund ärztlicher Begutachtung als rechtssicher einzuordnen sei, ist so nicht korrekt. Wir haben stets und als erste auf ärztliche Begutachtung und Verantwortung gesetzt. Sowohl bei der Telemedizinischen Beurteilung durch Ärzte, aber auch bei KI‑Lösungen, die ebenfalls bei uns stets ärztlich auditiert, validiert und verantwortet werden.

Unser Anspruch war von Beginn an, Screening so zu gestalten, dass Optiker sich im Alltag sicher fühlen können – fachlich, rechtlich und im Umgang mit ihren Kunden. Nur so konnten wir maßgeblich zum Erfolg von Screening in der Augenoptik beitragen. Ärztliche Einbindung bedeutet für uns nicht nur eine punktuelle Begutachtung, sondern eine klar geregelte Verantwortung entlang der gesamten Versorgungskette.

Vielleicht hätten wir das bisher deutlicher sagen sollen – für uns war es selbstverständlich. Deshalb hier die Kurzfassung:

Ja, unser System ist rechtssicher. Ärztliche Begutachtung, ärztliche Verantwortung und ärztliche Haftung sind integraler Bestandteil – sowohl bei telemedizinischen Screening als auch beim Einsatz von KI. Genau darauf haben wir unser Modell ausgelegt, um Optikern ein Maximum an Sicherheit zu bieten.

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