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Sechs Unternehmen und ihr Selbstverständnis

Brillen-Manufaktur: Passion fürs Handwerk

Durch zig qualifizierte, beflissen arbeitende Hände wandern die Brillen, bis sie in individueller Bestform ihren Herstellungsort verlassen. Wenn eine Produktionsstätte dafür prädestiniert ist, nachhaltig zu fertigen, dann eine Manufaktur. Doch der Begriff ist immer unschärfer geworden. eyebizz befragte sechs namhafte Brillen-Manufakturen in der DACH-Region nach ihrem Selbstverständnis. 

Flair Handarbeit Manufaktur
Brillen-Manufaktur: Passion fürs Handwerk (Bild: Flair)

Die Fragen zur Manufaktur

1) Wie viel Prozent der Arbeitsschritte bei der Produktion Ihrer Fassungen sind Handarbeit? Wo und für welche Arbeitsschritte brauchen Sie Maschinen?

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2) Inwiefern sehen Sie einem Zusammenhang zwischen Brillen-Manufaktur und Nachhaltigkeit?

3) Der Einsatz von immer vertiefterer, digitaler Technik (etwa 3D-Druck) scheint dem Manufaktur-Gedanken zu widersprechen, da er von der Handarbeit wegführt. Wie sehen Sie das?

4) Woran erkennt man heute aus Ihrer Sicht eine hohe Qualität bei einer Brillenfassung?

5) Wie wichtig ist der Begriff „Manufaktur“ für Ihr Marketing? Wie kommunizieren Sie das nach außen?


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Wissing Brillenarchitektur

Fabrice Lauer, Werkstattleitung:

1) Bei uns im Haus sind 100 % aller Arbeitsschritte Handarbeit. Lediglich der Mittelteil wird mit einer CNC gefräst und die Metalleinlage mit einer Maschine in den Bügelrohling eingeführt.

Wissing: Fabrice Lauer
Fabrice Lauer (Bild: Wissing)

2) Wir als Manufaktur haben es selbst in der Hand, nachhaltig zu produzieren und zu leben. Wenn es schon die Großen unter uns nicht schaffen, können wir es nur besser machen. Wir haben unsere neue Marke ‚realcycle‘ entwickelt, mit der wir dem Verbraucher die Möglichkeit bieten, sich für eine Brille aus Recycled Acetat zu entscheiden und eine nachhaltige Fertigung kaufen zu können.

3) Wir sehen das ähnlich. Jedoch kommt es darauf an, wie individuell solche Brillen gefertigt werden können. Das Fertigen solcher Fassungen finden wir nicht verkehrt. Allerdings gibt es Arbeitsschritte, die eine Maschine nicht ersetzen kann. Um individuell gefertigte Brille anbieten zu können, muss Handarbeit stattfinden.

4) Die Qualität ist abhängig von dem verwendeten Material. Wir selbst haben immer ein Auge auf die Verarbeitung. Wie sind die Kanten verarbeitet? Wurde die Fassung poliert oder lackiert? Falls poliert, wurde dies mit der Hand gemacht? Dabei entsteht eine andere Haptik.

Wissing Realcycle
Realcycle von Wissing (Bild: Wissing)

5) Der Begriff Manufaktur vermittelt dem Verbraucher automatisch die Werte Handarbeit und Qualität. Allerdings ist der Begriff für uns nicht ganz zutreffend, da wir noch individueller sind. Da wir gezielt auf die Vorstellungen unserer Kunden eingehen und diese auch versuchen umzusetzen, trifft der Begriff Brillenarchitektur es besser.

www.wissing.eu


 

Mykita

Moritz Krüger, Gründer und Creative Director:

1) Nehmen wir als Beispiel unsere Edelstahlbrillen: Jede Fassung wird bei uns in mehr als 80 Arbeitsschritten von Hand hergestellt. Allein unser patentiertes Spiralfedergelenk wird in elf manuellen Schritten von Hand umgeformt, zum Teil mit selbstentwickelten Werkzeugen und Maschinen, die manuell bedient werden.

Mykita: Moritz Krueger
Moritz Krüger (Bild: Mykita)

Neben Lackierungen von Hand werden für Oberflächen-Veredelungen meist spezialisierte technologische Verfahren wie PVD-Beschichtungen, Polierungen oder das Gleitschleifen verwendet – aber auch hier steckt ein Mensch hinter jeder Maschine.

2) Wir produzieren in unserer Manufaktur hauptsächlich auf Bestellung, um Überproduktion zu vermeiden. Lokale, faire Produktion und Transparenz darüber, wo unsere Fassungen hergestellt werden, definieren unsere Produkte und Unternehmenskultur. Im Mykita Haus in Berlin werden die Brillen handgefertigt, einzelne Teilprozesse sind in Produktionsstätten innerhalb der EU angesiedelt. Bei uns kommen vorwiegend recycelte Materialien zum Einsatz, Edelstahl mit einem hohen Recycling-Anteil von 88 % und Eastman Acetate Renew, ein Acetat, das den fossilen Anteil mit recycelten Plastikabfällen ersetzt.

3) Wir sehen hier keinen Gegensatz zum Manufaktur-Gedanken – im Gegenteil: Brillen so zu fertigen, wie es seit Jahrhunderten gemacht wird, war nie unser Anspruch. Von Beginn an ging es uns darum, das traditionelle Brillen-Handwerk neu zu erfinden und manuelle Fertigungsprozesse unserer modernen Manufaktur mit innovativen Technologien verschiedenster Disziplinen zu verbinden. Der Begriff „Moderne Manufaktur“ beschreibt unseren multidisziplinären Ansatz, handwerkliche Präzision mit hochtechnologischen Prozessen zu verknüpfen, um unsere Produkte kontinuierlich weiterzuentwickeln und einzigartige Konzepte und Designs zu realisieren.

Mykita Moderne Manufaktur
Mykita Moderne Manufaktur (Bild: Mykita)

4) Brillen sind oft saisonale Produkte. Unser Konzept zielt auf das Gegenteil: Von Material-Auswahl, Konstruktion und Technologie ist alles auf ein Höchstmaß an Qualität und lange Lebensdauer ausgelegt. Verantwortungsbewusstes Design bedeutet für uns, Innovation, Qualität und Ästhetik so intelligent miteinander zu vereinen, dass dabei Brillen entstehen, die einen durchschnittlichen Produktlebenszyklus bei Weitem übersteigen.

5) Das Thema Manufaktur hat sich aus unserer Historie heraus ganz natürlich ergeben. Es war kein „Marketingzweck“. Weil sich für die Idee unseres neuartigen Brillenkonzeptes aus flachem Edelstahl kein Hersteller fand, haben wir selbst eine unabhängige Produktion aufgebaut und eigene Werkzeuge und Prozesse zur Herstellung entwickelt. Diese „Selbstindustrialisierung“ hat den Grundstein für unsere moderne Manufaktur gelegt. Hier geben wir gerne Einblicke und zeigen, wie unsere Brillen hergestellt werden. Das macht die Marke erlebbar und hilft, unseren Produkt- und Qualitätsanspruch zu veranschaulichen.

www.mykita.com


 

Lunor AG

Michael Fux, CEO:

1) In unserer eigenen Manufaktur Lumag setzen wir weitestgehend auf Handarbeit. Lediglich für die Grundpolitur werden unsere Edelstahlfassungen für mehrere Stunden in einer Poliertrommel bearbeitet. Ansonsten löten wir unsere Fassungen, eingespannt in ein Werkzeug, von Hand. Die Montage und das Ausrichten erfolgen in Handarbeit, ebenso wie die vorangehende Feinpolitur. Wir sind überzeugt davon, dass Fassungen nur durch eine Handpolitur den letzten, perfekten Schliff erhalten.

Lunor: Michael Fux
Michael Fux (Bild: Lunor)

2) Unsere Brillen-Manufaktur spielt im Zusammenhang mit Nachhaltigkeit insofern eine Rolle, als dass wir Einfluss nehmen können. Wir setzen auf Ökostrom, wählen die Materialien sorgfältig aus, kontrollieren die fachgerechte Entsorgung entstehender Abfallprodukte und schaffen eine angenehme Arbeitsumgebung. Letztendlich sind motivierte und zufriedene Mitarbeiter bei geringer Fluktuation auch nachhaltig für unsere strategische Ausrichtung. Außerdem haben unsere Brillen für den deutschen Markt kurze Lieferwege, was sich positiv auf deren CO2-Bilanz auswirkt.

3) Für Lunor bedeutet „Manufaktur“ die Fertigung mit einem hohen Anteil Handarbeit. Doch Handarbeit ist kein Selbstzweck, vielmehr bin ich davon überzeugt, dass man nur mit fühlenden und geschulten Händen Brillenfassungen perfektionieren kann. Andere Technologien haben zwar auch ihre Daseinsberechtigung und Vorteile. Jedoch können wir mit ihnen nicht den hohen Anspruch erfüllen, den wir an eine Lunor-Fassung stellen, etwa was die Oberflächen-Verarbeitung angeht.

Lunor: Bügel-Verarbeitung
Lunor: Bügel-Verarbeitung (Bild: Lunor)

4) Bei unseren Fassungen steckt die hohe Qualität in jeder einzelnen Komponente. Die Acetat- und Hornfassungen werden mit einem funktionalen Doppelnietscharnier vernietet und von Hand auf Hochglanz poliert. Das spürt man. Bei unseren Metallmodellen setzen wir auf die traditionelle Fertigungsweise, das heißt der Augenrand wird noch gewickelt, die einzelnen Komponenten stabil gelötet und die Oberfläche mit einer nickelfreien Galvanik makellos überzogen.

5) Der Manufaktur-Gedanke ist der Kern unserer Marke. Kunden wollen erfreulicherweise immer genauer wissen, wie und unter welchen Bedingungen Produkte hergestellt werden. In unserer Kommunikation legen wir unseren Fokus darauf, ihnen diese Informationen bereitzustellen: durch Einblicke in unsere Manufaktur in Videos, Bildern und Beiträgen. Wir versuchen ihnen unsere Philosophie der Fertigung näher zu bringen.

www.lunor.com


 

Markus T

Sandra Rohrbeck, Head of Marketing:

1) Den Anteil an Handarbeit in Prozent auszudrücken, ist wirklich schwierig. Wir haben einmal überschlagen, dass jede Fassung im Schnitt durch 20 Hände geht, bevor sie unsere Manufaktur verlässt. Auch die Maschinen unserer Titanlaseranlagen oder das Sandstrahlen benötigen eine individuelle, manuelle Bedienung. Nichts läuft bei Markus T „automatisch“, jedes Verfahren zum perfekten Ergebnis verlangt eine konsequente Abstimmung der manuellen und halbmanuellen Produktionsschritte.

Markus T: Sandra Rohrbeck
Sandra Rohrbeck (Bild: Markus T)

2) Nachhaltigkeit bestimmt unser tägliches Handeln. Wir fertigen zu 100 % in Deutschland am Standort Gütersloh-Isselhorst. Kurze Wege, keine unnötigen Transporte, Stärkung des regionalen Wirtschaftsstandorts sind nur einige Argumente, weshalb wir uns auch nach 25 Jahren am Anspruch „100 % handmade in Germany“ orientieren. Unser Ziel einer Kreislaufwirtschaft lässt sich gut an unserer neuen Kollektion MIO verdeutlichen. Das Färben der TMi-Kunststoff-Mittelteile schont Ressourcen, denn am Ende verbleibt zur Entsorgung nichts als reines Wasser in den Färbebehältern. Unser Titan-Flachmaterial schneiden wir mit Luft anstatt mit umweltschädlichen Gasen. Außerdem produzieren wir unsere Fassungen individuell auf Bestellung, sodass kaum unnötige Überschüsse entstehen.

3) Wir finden nicht, dass sich technische Entwicklung und Manufaktur-Gedanke widersprechen. Man sollte sich vor digitalen Prozessen und technischen Fortschritten grundsätzlich nicht verschließen, sondern sie dort einsetzen, wo sie Sinn machen. Wir nutzen den 3D-Druck für das Prototyping und Individualentwürfe. Auch für laufende Forschungsprojekte, die wir mit der TH Köln umsetzen, findet der 3D-Druck Einsatz. Handarbeit und digitale Technik ergänzen sich bei uns.

Markus T Manufaktur
Markus T Manufaktur (Bild: Markus T)

4) Am Anfang steht die Materialität. Nur beste Zutaten ergeben ein optimales Ergebnis. Deshalb arbeiten wir konsequent mit Titan der besten Qualitätsstufe und im Kunststoffbereich mit unserem eigens entwickelten Leichtkunststoff TMi. Eine Fassung sollte langlebig sein und möglichst lange Freude machen. Dazu zählt neben einem individuellen, zeitlosen Design auch die Bearbeitung der Oberflächen bzw. die eingesetzte Färbemethode. Die Technik sollte neben verlässlicher Funktionalität für den Endkunden auch dem Augenoptiker die Möglichkeit zur komfortablen Verglasung und durchdachtem technischem Handling bieten.

5) „Manus“ bedeutet im Lateinischen „die Hand“, „factura“ kommt von „machen“. Bei uns arbeiten viele kreative Köpfe und versierte Hände daran, perfekte Fassungen zu fertigen. Wir sind stolz darauf, dass unsere Brillen zu 100 % in Deutschland entstehen, in unserer gläsernen Manufaktur in Gütersloh-Isselhorst. Gläsern, weil wir unsere repräsentative Wirkungsstätte in einem historischen, sanierten Gebäude so gestaltet haben, dass jeder Produktionsschritt sichtbar ist. Das Konzept ist nicht nur überzeugendes Marketing-Argument, sondern täglich gelebte Arbeitswelt.

www.markus-t.com


 

Rolf Spectacles

Roland Wolf, Gründer und Inhaber: 

1) Wir verwenden für unsere Brillen natürliche Materialien, die vom Aufwand der Fertigung variieren. Die Steinbrillen sind am schwierigsten und zeitaufwendigsten herzustellen. Zuerst muss der Stein auf das Holzformteil transferiert werden. Die dünne Steinschicht wird um die Ecke gebogen – quiet hard job! Danach kommt das Rohteil in ein 5-Achs-CNC-Bearbeitungs-Zentrum, in dem auch das Holzscharnier hergestellt wird, das nach dem ersten Fräsprozess montiert wird. Später wird das Formteil in der Maschine grob fertiggefräst. In einer Fassung stecken um die acht Stunden Handarbeit. Bei den Holzbrillen steckt schon viel Handarbeit in der Herstellung der Rohteile, die aus bis zu elf Furnierschichten bestehen. Da sich die Bügel bei den Rolf-Holzbrillen verjüngen, werden die Furniere nochmals manuell geschäftet.

Rolf Spectacles Holzbrillen
Brillen in Handarbeit (Bild: Rolf Spectacles)

2) Wir sehen die Nachhaltigkeit darin, dass die Lieferkette möglichst klein ist und im umliegenden Radius stattfindet. Wir denken, dass Manufakturen am ehesten „nachhaltig“ herstellen können. Das hängt aber auch davon ab, aus wie vielen Einzelteilen die Brillenfassung besteht und woher sie bezogen werden.

3) Das können wir so nicht stehen lassen! Unsere Bohnenbrillen kommen zwar aus dem 3D-Drucker, aber sie fallen nicht von selbst auf den Ladentisch des Augenoptikers – auch hier steckt im Herstellungsprozess viel Handarbeit. Die Brillen müssen geprüft, getrommelt, geschliffen, versiegelt, zusammengebaut und versandfertigt gemacht werden.

4) Zeitloses Design, hochwertige Produkte, Innovation. In der Auswahl und Qualität der Materialien, an der Funktionalität und am Service.

Rolf Spectacles: Holzbrillen-Produktion
Rolf Spectacles: Holzbrillen-Produktion (Bild: Rolf Spectacles)

5) Wörter werden leider zu oft vom Marketing zu Tode getreten und aus dem Kontext gerissen. Deshalb nehmen wir bewusst Abstand von Wörtern wie Nachhaltigkeit. Leider zählt mittlerweile auch „Manufaktur“ dazu, wobei wir mit unserem Standort und unserer Produkttiefe das Wort ohne schlechtes Gewissen einsetzen könnten. Wir sind in der Natur verortet. In der Kommunikation versuchen wir das als Gefühl und Lebenseinstellung zu transportieren.

www.rolf-spectacles.com


 

Flair

Sven Reiß, Geschäftsführer:

1) Bei Flair ist Handarbeit im gesamten Produktionsprozess maßgebend. Zwar werden Rohteile im Metallbereich maschinell geschnitten, gelasert oder geprägt. Aber auch hier ist zur Sicherung unserer Qualität der menschliche Einfluss in Design, Vor-, Weiter- und Nachbearbeitung entscheidend. Letztlich ist heute noch der Großteil an Maschinen ohne die Intelligenz des menschlichen Meisters nicht viel mehr als „dummes“ Werkzeug. Bei uns fließen im Übrigen selbst in eine Brücke bei unseren Randlosbrillen über 30 Arbeitsschritte, praktisch alle in Handarbeit, ein, sowie teilweise über 500 Arbeitsschritte für eine komplette Fassung in Premium-Qualität Made in Germany.

Flair: Sven Reiss
Sven Reiss (Bild: Flair)

2) Groß! Brillen-Manufakturen sollten schon wegen ihres Leitgedankens der Inbegriff von Nachhaltigkeit sein. Bei uns ist das definitiv so. Durch lokale Produktion und direkte Steuerung stellen wir das höchste Maß an Effizienz sicher. Ökologisch (Transport, Entsorgung), ökonomisch (ressourcen-schonende lokale Produktion) wie sozial erfüllen wir mit unserer Produktion höchste Standards.

3) Das kann man nicht pauschalisieren. Das handwerkliche Expertenwissen der menschlichen Meister gepaart mit der Präzision digitaler Fertigung lässt heute Produkte in atemberaubender Qualität und Langlebigkeit entstehen. In Kleinserien, mit maximaler Ressourcenschonung und vielem mehr. Eben all das, was eine moderne Manufaktur ausmacht.

4) Bei der Qualität von Brillenfassungen muss man schon ins Detail schauen bzw. vor allem fühlen – denn die großen Unterschiede liegen oft in haptischen, funktionalen Details. Diese sind nicht unbedingt auf den ersten Blick erkennbar. Gerade bei unseren Brillen macht dieses Erlebnis den entscheidenden Unterschied. Wir legen seit über 75 Jahren höchsten Wert darauf, Brillen herzustellen, die beim Tragen durch Liebe zum Detail in allen Dimensionen ein ganz besonderes Erlebnis bieten.

Flair Made in Germany
Handarbeit bei Flair (Bild: Flair)

5) Der Begriff Manufaktur spielt eine Rolle. Ist allerdings nicht unser Fokus. Wir stellen immer wieder fest, dass Kunden wie Konsumenten den vollen Wert des Konzeptes oft gar nicht präsent haben. Auch weil der Begriff heute inflationär benutzt wird. Wir fokussieren uns daher auf die echten Werte, die wir schaffen und die nur durch unseren Manufaktur-Gedanken möglich werden. Wie etwa höchste Qualität und Funktionalität sowie eben eine besondere Liebe zu raffinierten Details.

www.flair.de


 

/// Die Fragen stellte Jürgen Bräunlein.

 

Artikel aus der eyebizz 1.2023 (Dezember/Januar)

 

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