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Bewerbung bis zum 15. August

EUHA-Förderpreis 2026 ausgeschrieben

Die EUHA (Münster) hat für 2026 wieder ihren Förderpreis ausgeschrieben. Die Europäische Union der Hörakustiker nimmt für die mittlerweile 16. Auflage bis zum 15. August 2026 Arbeiten aus den Bereichen Audiologie, Hörsystem-Anpassung und Kundennutzen an.

EUHA Förderpreis visual-en
Bild: EUHA

„Ziel des Förderpreises ist, es den Branchen-Nachwuchs zu fördern und Nachwuchs-Wissenschaftlern eine Plattform zu geben, ihre branchen-relevanten Forschungen und Studien vorzustellen.“, informiert Eva Keil-Becker. Sie ist Vorsitzende der Förderpreis-Jury sowie EUHA-Vizepräsidentin und hat den Förderpreis mit ins Leben gerufen.

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Preisgeld und Präsentation

Neben dem Preisgeld, das zwischen 1.000 und 3.000 Euro liegt, bekommen die Preisträger die Möglichkeit, sich und ihre Arbeiten auf dem weltgrößten Hörakustiker- Event – dem EUHA-Kongress –zu präsentieren. Dort findet im Rahmen des Wissens-Symposiums am ersten Kongress-Tag am 14. Oktober 2026 in Hannover die feierliche Preisverleihung statt.

Darüber hinaus wird ein Artikel zum jeweiligen Forschungs-Thema in der Fachzeitschrift Hörprofil publiziert. In diesem Zusammenhang können die Preisträger einzelne Aspekte genauer beleuchten und erläutern. Zudem werden die Arbeiten auf der Website der EUHA veröffentlicht.

Wer den Werdegang früherer Preisträger verfolgt, kann feststellen, dass der Förderpreis auch als Karriere-Sprungbrett dienen kann. Einige Förderpreis-Träger haben inzwischen Funktionsstellungen an Hochschulen und Instituten, haben sich selbstständig gemacht und spezialisiert, arbeiten in Expertenkreisen mit und engagieren sich in der Branche.

EUHA-Förderpreis 2026: Bewerben bis 15. August

Zur Förderung des Hörakustiker-Nachwuchses und ihrer Bekanntheit prämiert die EUHA hervorragende, branchen-relevante Abschluss-Arbeiten. Bis zum 15. August 2026 nimmt die Europäische Union der Hörakustiker Diplom-, Bachelor- oder Master-Arbeiten an, die der Rehabilitation bei Verlusten im auditorischen kommunikativen System dienen und ein gewisses Entwicklungs-Potenzial beinhalten. Außerdem legt die Jury Wert darauf, dass die Arbeit einen praktischen Nutzen für die Branche der Hörakustiker hat.

Bewerben können sich Studierende einer Fachhochschule oder Universität, die innerhalb der letzten 24 Monate ihr Studium abgeschlossen haben. Sie müssten keine Hörakustiker sein.

Mehr zur Ausschreibung des Förderpreises!

 

Quelle: EUHA

 

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