Die Gesellschaft für Handwerksmessen (GHM) verkündete im Anschluss an die opti 2026 eine „positive Dynamik und die Lust auf Zukunft in der Branche“. Ausschlaggebend dafür sei neben den leicht steigenden Zahlen bei Besuchenden, Ausstellern und ausländischen Gästen insbesondere der Netzwerkgedanke, der sich förmlich um die Messe im Januar spannte. 21.972 Fachbesucher und 354 Aussteller wurden gezählt – abseits dieser Statistik machte sich vor allem am Samstag das altbekannte opti-Feeling mit vollen Gängen und der entsprechenden Geräuschkulisse breit.
Cathleen Kabashi, Director opti: Die opti lebt vom Austausch und vom Miteinander. 2026 haben wir erneut gespürt, wie stark unsere Community ist und wie wichtig persönliche Begegnungen, Inspiration und praxisnahe Inhalte für die Branche sind.
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Tobias Gröber, Vorsitzender der Geschäftsführung GHM: Die opti 2026 war dynamisch, international und geschäftlich relevant. Sie ist ein zentraler Treffpunkt für Augenoptik und Hörakustik. Kurz: Diese opti ist eine sehr gute Ausgangsbasis, um diese Veranstaltung gezielt weiterzuentwickeln.
Wir haben uns an den drei Tagen auf der opti umgesehen; alle Eindrücke auf den kommenden fünf Seiten zu vermitteln, ist aber nicht möglich – die relevanten Themen lesen Sie auch in den kommenden Ausgaben. Im Folgenden haben einige erste Eindrücke gleichberechtigt nebeneinandergestellt. Wie im echten Messeleben kann sich so jeder etwas davon heraussuchen, hier oder da hängenbleiben.
/// Redaktion / IR / PE
Metalllegierung mit Magnesium
Die italienische Marke Look Occhiali hat bereits seit zehn Jahren ihr selbst entwickeltes Material Alumix im Programm und zeigte hierzu neue Modelle aus der Metalllegierung mit Magnesium, mehr als zweieinhalb Mal leichter als Titan.
Foto: Look
Weiterführung des Markenursprungs
Mit der Kollektion Design kehrt Markus T zu einem zentralen Punkt der eigenen Geschichte zurück. Vor Jahrzehnten entwickelte Gründer Markus Temming unter diesem Namen die erste Brillenkollektion. Sie markiert den Beginn einer Haltung, die bis heute prägend ist: „Reduktion auf das Wesentliche, Gestaltung aus Funktion und eine klare, konstruktive Formensprache“.
Foto: Markus T
Die Kollektion greife diesen Ursprung auf und führe ihn weiter – mit dem Anspruch, die Essenz des Originals in eine zeitgemäße Form zu überführen. Alle Fassungen bestehen aus Titandraht und sind schraubenlos konstruiert – ein zentrales Merkmal der Marke. Die Oberflächen werden mit der inhouse entwickelten und patentierten MSC-Titanbeschichtung veredelt. Gefertigt wird die Kollektion mit 16 Fassungsformen in neun Titanfarben vollständig in Gütersloh-Isselhorst.
opti Frame Star Award
JustMILO nennt sich die neue Brillenmarke von B&S. Die Fassungen möchten junge Erwachsene begleiten und dabei jedem Stil- und Stimmungswechsel folgen. Der Start ist gelungen! Bei der opti gewann das Modell „JMM3“ der jungen Kollektion den Publikumspreis.
Die Linie umfasst 24 ultraleichte und flexible Fassungen. Die G850-Kollektion wird aus einem leichten Material mit 46 Prozent biobasiertem Anteil gefertigt. Sie vereint zeitlose Silhouetten mit moderner Vielseitigkeit. Und die Metall-Kollektion besteht aus 100 Prozent recyceltem Edelstahl (Fassung und Scharniere), kombiniert mit Bügeln und Nasensteg aus Memory-Metall. Die Kollektion steht für Widerstandsfähigkeit, Leichtigkeit und anspruchsvolles Design.
opti Design Stage
Wer sich über die aktuellen und kommenden Brillentrends informieren wollte, fand auf der opti Design Stage jede Menge Inspirationen. Erneut präsentierte Trendguru und Designerin Selin Olmsted aus New York zukünftige Strömungen und Stile beim Fassungsdesign.
Foto: Patricia Perlitschke
Zudem zeigte sie bei geführten Rundgängen ausgewählte Aussteller, die schon Modelle zu diesen Richtungen haben.
Neue Perspektiven für den Fachhandel
Das neue Brillenglas-Portfolio Seiko World Collection möchte den Fachhandel unterstützen: den Verkauf von Premium-Brillengläsern neu zu gestalten, Beratungskompetenz sichtbar zu machen und nachhaltiges Geschäftswachstum zu erzielen.
Seiko gab am opti-Samstag dazu den Startschuss im Ambiente der M8 Eventfactory. Das Programm der Feier umfasste einen Rundumblick durch Dr. Johannes Berentzen, Geschäftsführer der BBE-Handels-Beratung, auf aktuelle Entwicklungen im Handel – einschließlich neuer Chancen jenseits der klassischen Augenoptik. Der Impulsvortrag von Dirk Beckmann, Global Brand Director Seiko Vision, unterstrich das Ansinnen der Mönchengladbacher, die den Verkauf von Brillengläsern entmystifizieren möchten.
High-Performance Polymer
Die Kollektion Vitra zeige die transparente Weiterentwicklung von Titan, so das italienische Label Blackfin zu seinem neuen Material VitraCore, einer Technologie, die auf einem hochmodernen High-Performance Polymer basiert.
Foto: Blackfin
Die Reinheit des Lichts treffe hier auf die Stärke von Titan.
Kognitive Belastung zu reduzieren
Neben den Zukunftsthemen, die Zeiss vorstellte, stand ClearMind und damit ein neues Premium-Brillenglas-Portfolio im Mittelpunkt des Messeauftritts. Im Wesentlichen geht es darum, Brillenträger zu unterstützen, ihre kognitive Belastung zu reduzieren, fokussiert zu bleiben und die Konzentrationsfähigkeit sowie das allgemeine Wohlbefinden positiv beeinflussen zu können.
Das „außergewöhnlich klare“ Sehen und das Wohlbefinden von Brillentragenden wird in den Mittelpunkt gestellt. Studien des Zeiss Vision Science Lab belegen, dass Sehschärfe und kognitive Belastung objektiv miteinander zusammenhängen. Zeiss habe herausgefunden, dass Unschärfe im Brillenglas die kognitive Belastung beeinflusst. Um unscharfe oder unvollständige Bilder zu verarbeiten, müsse das Gehirn mehr leisten. Das führe zu einer erhöhten kognitiven Belastung und mehr mentalem Aufwand. ClearMind-Brillengläser sollen periphere Unschärfen verringern und helfen, die kognitive Belastung zu reduzieren.
Titanium-Expertise im „Kohlenbunker“
Silhouette präsentierte seine neuesten Titan-Kollektionen bei einem exklusiven Launch-Event in der Industrie-Location „Kohlebunker“. Die neuen Kollektionen vereinen die jahrzehntelange Titanium-Expertise der Österreicher mit der visuellen Welt von „Titanium meets Titanium“ – inspiriert von der aktuellen Kampagne des Premiumbrillen-Herstellers, die vor dem Guggenheim Museum in Bilbao aufgenommen wurde.
Foto: Silhouette
eyebizz hat zum Start der „Materialserie“ ein Webinar zum Thema Titan mit Silhouette gemacht, hier geht es zur Aufzeichnung.
Magnetische Wechselfolien
Foto: Patricia Perlitschke
Das Prinzip der Wechselbügel ist bekannt.
Bei Look Add (niederländische Dependance von Look Occhiali) zeigte Kamiel Koudijs die Idee, magnetische Wechselfolien für Mittelteile zu entwickeln.
So können Brillenträger abwechslungsreich nach Lust und Laune mit unzähligen Varianten den Look ihrer Fassung ändern.
Vorpremiere der neuen Gleitsichtlinie
Wertvolle Gespräche, partnerschaftliche Begegnungen und beste Stimmung vermeldete Optiswiss. Die Schweizer luden zur exklusiven Vorpremiere der neuen SwissVario-Gleitsichtlinie ein. SwissVario biete maßgeschneiderte Sehlösungen sowie optimale Verträglichkeit durch eine innovative Designphilosophie – die unter anderem eine exakte Anpassung an individuelle Anforderungen und den digitalen Lebensstil gewährleiste.
Beginnend bei „Biometrics Horizon“ und der Integration exakt gemessener biometrischer Parameter des Auges über „FusionAI“ als intelligentes Gleitsichtglas, das Sehen verstehe, bis hin zu drei weiteren voneinander differenzierbaren Gleitsichtgläsern vereine SwissVario exklusive Features in einer brandneuen Produktlinie. Die neuen Brillengläser werden ausschließlich bei Optiswiss in Basel gefertigt und sind ab April 2026 verfügbar.
Auf Farbgebung der Brillenfassungen abgestimmt
Etliche berichtenswerte Dinge gab es am Stand von Eschenbach zu sehen. Für die vor uns liegenden Wochen scheinen die Clip-Ons von Mini, Brendel Eyewear und Freigeist hier an der Stelle gut untergebracht.
Foto: Freigeist
Das magnetische System bei Freigeist ist auf die Farbgebung der Brillenfassungen abgestimmt und mit polarisierten Gläsern versehen. Sonnenschutz leicht gemacht – zumal die Clip-Ons auch alle einzeln verfügbar sind.
Back to the roots
Back to the roots: Das Schweizer Label des Designers Nirvan Javan besteht seit mittlerweile zehn Jahren. Gebührend gewürdigt wurde das mit der neuen Kollektion Zürich: Zehn Modelle in stylishem schwarzem 3D-Druck, kombiniert mit Titan.
Foto: Patricia Perlitschke
Fünf der Modelle entstanden in einer Kooperation mit einem Künstler.
Technologie trifft Emotion
Neubau erweitert seine 3D Printed Collection um eine Special Edition, limitiert auf 108 Stück, und setzt damit die Kampagne „I am Human / I am Nature“ fort.
Gefertigt wird das Modell mithilfe der Digital Light Processing (DLP)-Technologie. Die Fassung entsteht additiv aus Lucid PX, Neubaus neuem 3D-gedruckten Polymer. Das Verfahren ermögliche eine präzise Formgebung bei gleichzeitig reduziertem Material- und Energieeinsatz sowie minimalem Abfall. Das Ergebnis sei ein “leichter Rahmen mit starkem Ausdruck“.
Foto: Neubau
Die Special Edition sei inspiriert von skulpturaler Architektur: Volumen, Oberfläche und Proportion zu einer klaren, bewussten Silhouette kombiniert. Der tiefschwarze, matte Rahmen verleihe dem Modell eine markant grafische Präsenz, während grüne
Verlaufsgläser in Kurve 2 die visuelle Sprache der Kampagnenbilder aufzugreifen versuchen. Der Kontrast soll den zentralen Gedanken widerspiegeln: Impuls und Ordnung, Kreativität und Ingenieurskunst. Die Special Edition wird in einer Box ausgeliefert, die zugleich als In-Store-Display dienen soll.
Für jeden Lebensabschnitt und Lebensstil
Das B.I.G.-Exact-Sensitive-Portfolio wächst: Rodenstock bietet seine biometrischen Brillengläser jetzt „für jedes Alter, jeden Lebensabschnitt und jeden Lebensstil“ an. Soll heißen, die Technologie wird über das gesamte Portfolio ausgeweitet, nunmehr gibt es auch biometrische Einstärkengläser (Mono) oder als Mono+ für Brillenträger ab etwa 25 Jahren zusätzlich mit einer Unterstützung beim Lesen für den digitalen Lebensstil. Und natürlich gibt es sie auch als Office-Gläser.
Außerdem stellte Rodenstock beim Heimspiel in München „eine neue Ära der phototropen Glastechnologie“ vor. ColorMatic X soll mit seiner bislang schnellsten und klarsten phototropen Leistungsfähigkeit begeistern und mehr Lust auf selbsttönende Brillengläser machen. Das ColorMatic Dark biete die tiefste Verdunkelung, es sei optimiert für wärmere Klimazonen von bis zu 35 °C und aktiviere sich auch hinter der Windschutzscheibe von Autos.
Mehr dazu wie zu den anderen skizzierten Brillenglas-Neuigkeiten in der kommenden eyebizz-Ausgabe mit dem EXTRA Brillenglas.
Motivation pur fürs Team
„Was für großartige Tage in München bei der opti. Wir hatten die richtigen Angebote und passenden Neuigkeiten im Messegepäck. Aber den eigentlichen Wert der opti 2026 zieht unser gesamtes Team aus den vielen ehrlichen und inspirierenden Gesprächen mit Augenoptikerinnen und Augenoptikern, die wie wir einen starken Fokus darauf richten, gemeinsam die Zukunft der Augengesundheitsversorgung in die richtigen Bahnen zu lenken“, erklärt Michael Anthonsen, CEO von RetinaLyze D-A-CH.
Foto: RetinaLyze
Retinalyze präsentierte die bekannte Künstliche Intelligenz fürs Augenscreening samt Augenarzt-Back-Up und erstmals den weiterentwickelten Glaukom-KI-Algorithmus, der eine 3D-Darstellung von zweidimensionalen Fundusbildern ermögliche. Anthonsen stellte darüber hinaus heraus: „KI ist mächtig und wird zunehmend mächtiger, aber ihr wahrer Wert entsteht durch die Anwender; qualifizierte Optometristen, Augenoptiker und nicht zuletzt Augenärzte vereint in einem Netzwerk.“
Neues Kapitel Schweizer Brillendesigns
Lars Brillen präsentierte mit der Kollektion Lacet sein neues Kapitel Schweizer Brillendesigns. 3D-Druck gefertigtes Polyamid wird hier kombiniert mit transluzenten Liquid-Polymer-Elementen und erzielt damit subtile Lichtspiele.
Foto: Lars Brillen
Die Modell- und Farbnamen stammen aus dem Rumantsch, der vierten Landessprache der Schweiz, inspiriert von Natur, Licht und Bewegung.
Diskrete Hörunterstützung und smartes Brillendesign
Erstmals trat EssilorLuxottica auf der opti gemeinsam mit NIKA Optics, Reize sowie Rupp + Hubrach unter einem Dach auf. Große Aufmerksamkeit erhielten bei EssilorLuxottica die Ray-Ban Meta und Oakley Meta. Viele Besucher nutzten die Möglichkeit, die smarten Brillen live zu erleben und sich über Einsatz-Möglichkeiten, Funktionen und Beratungsansätze zu informieren.
Im Fokus vieler Gespräche stand die neue Partnerschaft von EssilorLuxottica mit Mirantus Health, die gemeinsam mit der neuen Funduskamera Cellview ein ganzheitliches Screening-Konzept ermöglicht.
Foto: EssilorLuxottica
Nuance Audio war nicht nur fester Bestandteil des Messes-Auftritts des französisch-italienischen Konzerns, sondern zusätzlich mit einer zweiten Präsentation auf der direkt benachbarten Sonderfläche „opti Spheare“ präsent. Die smarte Hörbrille kombiniert diskrete Hörunterstützung mit modernem Brillendesign.
Zuspruch für Fokusthemen
Foto: bon optic
Mit zwei Fokusthemen verzeichnete bon Optic Zuspruch. Besonders nachgefragt war das iCare Netzhaut-Screening-Konzept, das mithilfe automatisierter Fundusbildgebung, KI-gestützter Analyse und dem Modul iCare Connect eine strukturierte, datenschutz-konforme Zusammenarbeit zwischen Augenoptikern und lokalen Augenärzten ermöglicht.
Ebenfalls auf Interesse stieß die my-mask von Espansione zur spürbaren Verbesserung des Tränenfilms. Die nicht-invasive In-Office-Anwendung auf Basis der LM Low-Level-Light-Technologie unterstützt die Funktion der Meibomschen Drüsen und kann Kontaktlinsen-Unverträglichkeiten reduzieren.
Exklusiver Zugang zu Innovationen
Hoya Lens Deutschland und Seiko Optical Europe stellten in einer gemeinsamen Pressekonferenz das Sensei Innovation Center vor. Partneroptiker erhalten in Zukunft einen exklusiven Zugang zu Innovationen und Ideen der Marken. Das Innovation Center sei das Innovations-Flaggschiff von Hoya Vision Care, geschaffen, um Eye Care Professionals einen erlebbaren Einblick in das 60-jährige japanische Erbe des Unternehmens zu geben.
Mit Sitz in Tokio und auf Tour bei Veranstaltungen im Jahr 2026 bietet das Sensei Innovation Center die Möglichkeit, mit Prototypen der nächsten Generation und frühen Konzepten in Berührung zu kommen sowie Einblicke in zukünftige Produktpipelines.
Produktseitig stellte Hoya die ersten Premium-Gleitsichtbrillengläser des Hauses vor, die die „Visual Sensory Intelligence“ jedes einzelnen Kunden – einschließlich der Wahrnehmung von Schärfe, Blickbewegungsmustern und Körperhaltung – direkt in das Brillenglas-Design integrieren sollen: Hoyalux iD MySense:. Die „IntelliSense Technology“ biete presbyopen Brillenträgern unter anderem erweiterte Sehfelder und reduzierte Verzerrungen
Über die Kooperation, die Hoya mit Skleo verkündete, berichten wir in einer der kommenden Ausgaben, hier standen die interessanten Informationen seitens der Kooperations-Partner bei Druckbeginn noch aus.
Deko-Torte mit echtem Kuchen
Eine stylisierte Deko-Torte (mit echtem Kuchen darauf!) zeigte schon von weitem, dass die Marke Andy Wolf etwas zu feiern hatte: das 20-jährige Bestehen des Unternehmens aus Hartberg bei Graz.
Foto: Patricia Perlitschke
Oberflächen aus feinsten Holzschichten
Die Dänen von Fleye hatten spannende Designs und Material-Mixe dabei. Neben ihrer Domäne Titan und zarten Brillen zeigten sie auch massivere Modelle aus Carbon; wesentlich filigraner die Linie „Light Carbon Wood“ mit einem Kern aus Carbon und Oberflächen aus feinsten Holzschichten, passend in hellen Erdtönen.
Foto: Fleye
Digitale Sehhilfen
Foto: Patricia Perlitschke
Für einen vollen Stand sorgten bei Eschenbach Optik neben neuen coolen Brillenmodellen wie zum Beispiel von Humphrey’s Eyewear auch neue Lesehilfen. Besonders technikaffine Nutzer dürften von den digitalen Sehhilfen für unterwegs angetan sein.
„Optaro“ und „Optaro XL“ können je nach Modell das iPhone oder iPad in eine vollwertige mobile Lesehilfe verwandeln. Eine kontrastreiche Benutzer-Oberfläche mit anpassbaren Symbolen ermöglicht eine übersichtliche Bedienung von diversen Features inklusive variabler Vergrößerung, Kontrastverstärkung, Leselinien und Vorlesefunktion.