Am Samstag, den 31. Januar, um 10.30 Uhr, findet die Eröffnungs-Zeremonie der 54. MIDO in Mailand statt. Bis zum 2. Februar 2026 möchte die Messe in Fiera Milano Rho „in einem für Mailand strategisch wichtigen Jahr“ ihre Rolle als Geschäfts-Zentrum und besondere Plattform für die Augenoptik bestätigen.
MIDO 2025 (Bild: MIDO)
„Wir sind bereit, diese neue Ausgabe der MIDO zu starten“, erklärte Lorraine Berton, Präsidentin der MIDO und ANFAO. „Wir bereiten uns das ganze Jahr über auf diese drei Tage vor: auf jedes Detail, auf jede ‚Hundertstelsekunde‘, die den Unterschied zwischen einer guten und einer außergewöhnlichen Ausgabe ausmachen kann. Jedes Jahr fügen wir etwas Neues hinzu, denn unser Ziel ist immer dasselbe: Veränderungen vorwegzunehmen, die Messlatte höher zu legen und in die Zukunft zu blicken.
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Es ist nicht zu leugnen, dass wir aus wirtschaftlicher und geopolitischer Sicht komplexe Zeiten erleben, aber unsere Branche hat eine außergewöhnliche Widerstandsfähigkeit bewiesen. Die MIDO existiert genau zu diesem Zweck: um einen soliden, integrativen und internationalen Rahmen zu bieten, in dem man sich treffen, Geschäfte abschließen und Ideen und Standpunkte zur Zukunft der Branche austauschen kann.“
Eröffnung der MIDO
Am Samstag, den 31. Januar, findet die Eröffnungs-Zeremonie im Fashion Square in Halle 1 statt. Die Bedeutung der Veranstaltung werde durch die Teilnahme führender Institutionen und Persönlichkeiten aus der Geschäftswelt unterstrichen. Auf der Bühne stehen dann Lorraine Berton (Präsidentin der MIDO und ANFAO), Adolfo Urso (Minister für Unternehmen und Made in Italy), Emanuele Orsini (Präsident der Confindustria), Elena Buscemi (Präsidentin des Mailänder Stadtrats) und Giovanni Bozzetti (Präsident der Fondazione Fiera Milano). Attilio Fontana (Präsident der Region Lombardei) und Matteo Zoppas (Präsident der ITA) werden ebenfalls erwartet.
Nach den Begrüßungsreden und institutionellen Ansprachen wird die traditionelle Eröffnungs-Zeremonie den offiziellen Startschuss für drei Tage voller Ausstellungen, Veranstaltungen, Meetings und Initiativen rund um Brillen, Mode und Innovationen im Bereich Brillen geben.
Um 15.00 Uhr findet in Pavillon 6 die offizielle Eröffnung der Ausstellung „The Lens of Time” statt. Nach ihrem Aufenthalt in Venedig feiert die Ausstellung, die die Geschichte und Entwicklung der Brille von ihren Anfängen bis zur Gegenwart nachzeichnet, ihr Debüt auf der MIDO mit einer speziell für das Publikum der Messe entworfenen dramatischen Installation. Nach der MIDO wird die Ausstellung im Herbst in den Palazzo Piacentini in Rom im Ministerium für Unternehmen und Made in Italy zu sehen sein.
Die Messe in Zahlen
Rund 1.200 Aussteller – darunter 270 italienische und 930 internationale Unternehmen – aus fast 50 Ländern werden laut MIDO erwartet. Dazu gehören Europa mit Frankreich, Deutschland, Spanien und Großbritannien sowie die USA, Kanada, Indien, Australien, Japan und Hongkong, um nur einige zu nennen.
Im Vergleich zum Vorjahr gebe es 140 Neuzugänge, 8 Ausstellungsbereiche in 7 Pavillons, mehr als 20 Workshops und Meetings auf der Vision Stage, 3 Preiskategorien – vom Best Store Award bis zum neuen CSE Corporate Award –, und man erwarte mehr als 40.000 Besucher und 400 Journalisten aus aller Welt. Am Sonntag, dem 1. Februar, um 12.30 Uhr findet im Fashion Square in Halle 1 die Verleihung der MIDO Awards statt
Auch in diesem Jahr wurde die Präsenz von Einkäufern, Fachleuten und Journalisten aus den wichtigsten internationalen Märkten der Branche durch die Unterstützung der ITA (Italian Trade Agency) ermöglicht, die dazu beigetragen habe, mehr als 200 Delegierte aus 56 Ländern zur Messe zu bringen.
Veranstaltungen der Vision Stage
Wieder möchte die MIDO zahlreiche Gelegenheiten bieten zum Networking, Feiern und Nachdenken über die Veränderungen, die den Brillenbereich und seine Beziehung zur heutigen Gesellschaft neu definieren.
The Vision Stage (Bild: MIDO)
Auf der Vision Stage in Halle 1 finden zahlreiche Konferenzen und Workshops zu wichtigen Themen der Branche statt: von Führung bis Geopolitik, von Inklusion bis Nachhaltigkeit und Ökodesign sowie Trends, Marketing, Kommunikation und Medizin (das vollständige Programm).