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Neue Sonderfläche „Smart Tech“

opti 2027: Was als Nächstes zählt

Mit „See. Hear. Next.“ möchte die opti 2027 den Blick auf das richten, was Augenoptik und Hörakustik als Nächstes bewegt: neue Technologien, neue Partnerschaften und neue Geschäfts-Chancen. Das zeigt sich unter anderem in der neuen Sonderfläche „Smart Tech“ für Smart Eyewear, Wearables, Hearables und Connected Technology.

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Rendering der Special Area „opti Smart Tech“ 2027 (Bild: opti / GHM)

„Next.“ bringe auf den Punkt, wofür die opti stehe: Menschen, Technologien und Märkte zusammen zu bringen, die sie als Nächstes bestimmen. Dabei gehe es nicht um Zukunft als abstrakte Vision, sondern um konkrete Möglichkeiten für die Branche, so opti Director Cathleen Kabashi.

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Ein zentrales Element davon sei laut Kabashi „opti Smart Tech“, weil dort besonders deutlich wird, wie neue Technologien ihren Weg in die optische und hörakustische Praxis finden können. „Technologien wie Smart Eyewear, Wearables, Hearables und vernetzte Anwendungen entwickeln sich dynamisch. Entscheidend ist aber, wie daraus konkrete Lösungen und neue Geschäftsmöglichkeiten für Augenoptik und Hörakustik entstehen. Genau dafür bringen wir Technologie-Anbieter mit den Menschen zusammen, die Innovation erklären, erlebbar machen und in den Markt tragen.“

Auch wenn sich die opti als „internationale Messe für Optik & Design“ sieht, liege der Kernmarkt klar in der DACH-Region (Deutschland, Österreich, Schweiz). Kein Widerspruch, findet Kabashi. „Gerade unser Kernmarkt DACH macht die opti für diesen „Next.“-Anspruch so relevant. Aus dem deutsch-sprachigen Raum kommen viele Unternehmen, die in Technologie und Optik international Maßstäbe setzen – als Weltmarktführer ebenso wie als hochspezialisierte Innovations-Partner. Auf der opti treffen sie auf ein außergewöhnlich fachkundiges Publikum aus Deutschland, Österreich und der Schweiz: technologisch offen, versiert und nah am Markt. Diese Dichte ist kein Widerspruch zur Internationalität, sondern eine Stärke. Wer in München Innovationen präsentiert, erreicht einen der anspruchsvollsten und offensten Märkte Europas und sieht sehr früh, welche Technologien, Partnerschaften und Geschäftsmodelle als Nächstes relevant werden.“

opti: „Next“ zeige sich auch in anderen Bereichen

Neben „Smart Tech“ zeige sich „Next“ auch in anderen Bereichen: „opti Spheare“ treibe das Zusammenspiel von Augenoptik und Hörakustik weiter voran, „Tomorrow Vision“ bündele die Zukunft der Kontaktlinse und „opti Fine Eyewear“ sowie der erweiterte „opti Design Stage“ öffne neue Zugänge zu Design, Marke und Präsentation.

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opti Director Cathleen Kabashi (Bild: opti / GHM)

Auch Nachwuchs, Start-ups und Unternehmens-Nachfolge gehörten in dieses Zukunftsbild. Deshalb schaffe man Formate für Start-ups, Talente, Jung-Unternehmer sowie Unternehmens-Nachfolger und arbeite im kontinuierlichen Dialog mit dem Branchennachwuchs. „Next Generation“ sei kein Begleit-Programm, sondern Teil der Zukunftsstrategie.

Cathleen Kabashi: „Unser Anspruch ist, die Branche nicht nur so zu zeigen, wie sie heute ist. Wir wollen gemeinsam mit ihr sichtbar machen, was als Nächstes zählt – für Produkte, Betriebe, Märkte und die Menschen dahinter. Wenn aus einem Messebesuch eine konkrete nächste Entscheidung wird, dann hat ‚Next.‘ genau das erreicht, was wir wollen.“

 

Quelle: opti / GHM