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Vom 14. bis 16. Januar in München

opti 2022: Anmeldung beginnt

opti 2022 GHM - Klaus Plaschka
Klaus Plaschka, seit April auf Geschäftsführungsebene bei der GHM für den Bereich der B2B-Messen zuständig – und damit auch für die opti 2022 (Bild: GHM)

Nachdem die opti 2021 zum ersten Mal in ihrer Geschichte – Pandemie-bedingt – ausgefallen ist, stehen bei der europäischen Leitmesse der augenoptischen Branche jetzt alle Zeichen auf Comeback: Die opti 2022 wird, so der Plan, vom 14. bis 16. Januar 2022 in München stattfinden. Ab sofort können sich Aussteller dafür anmelden.

Neu aufgestellt

Die Messe – diesmal auf vier Hallen verteilt – wird 2022 kleiner ausfallen als in den Jahren davor. Neues gibt es auch vom Führungsteam. Neben Bettina Reiter, Leiterin der opti, wird beim Veranstalter der Gesellschaft für Handwerksmessen mbH künftig die direkte Verantwortung bei Klaus Plaschka liegen. Er ist seit 2008 Geschäftsführer der GHM neben Dieter Dohr, der bislang im Team mit Bettina Reiter für die opti zuständig war.

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Klaus Plaschka, seit April auf Geschäftsführungsebene bei der GHM für den Bereich der B2B-Messen zuständig, erklärt: „2020 haben wir genutzt, unsere Gesellschaft und unsere Kernkompetenz, nämlich das Organisieren und Veranstalten von Live-Events, fit für die Zukunft zu machen.“

Insbesondere habe man den gesamten Bereich Customer Services digitalisiert: „Von der Anmeldung bis hin zur Bestellung der technischen Standausstattung und Mediaservices, aber auch das Einsehen von Zulassung und Beteiligungsrechnung – hier ist in Zukunft alles digital und in einem Portal gebündelt. Das war ein großes Projekt, das ich hier verantworten durfte, und ich freue mich, dass die opti als eine der ersten Messen davon profitieren kann.“

Plaschka ist davon überzeugt, dass sich echte Menschen und Erlebnissen nicht digital stillen lassen: „Die Fachwelt lebt vom intensiven Austausch und wir als Menschen von multisensorischen Ereignissen. Ausschlaggebend bleibt weiterhin, dass sich Anbieter und Anwender persönlich treffen, Hersteller und Praktiker gemeinsam ausloten, was ihre Arbeit verbessert, welche Trends wichtig sind, und vor allem: was ihre Kunden begeistert. Auch das Anfassen und Testen der Produkte ist für den Kaufimpuls wichtig und dauerhaft nicht digital abzubilden. Das alles geht am effizientesten auf einer Messe und auch das haben wir gelernt.“

opti 2022: Kleiner, aber dafür digitaler

Bettina Reiter, Leiterin der opti, verrät erste Details: „Wir planen ein Live-Event, das von digitalen Angeboten im Vorfeld, während der Messe und auch danach flankiert wird und den dringend benötigten intensiven Austausch der Branche gewährleistet. Zudem garantieren wir Ausstellern genauso wie Besuchern einen sicheren Messeablauf: Denn wir sind bestens aufgestellt und werden die Konzepte, die bereits für die opti 2021 fertig vorbereitet waren, um dann übliche Maßnahmen wie die Integration von Testergebnissen oder Impfnachweisen ergänzen und der im Januar 2022 aktuellen Situation anpassen und umsetzen. (…)“

Und: „Neu wird sein, dass wir viel mehr digitale Agenda-Punkte setzen als bisher: vor der Messe, während der Messe und nach der Messe. Außerdem können sich unsere Kunden auf Matchmaking-Tools freuen.“ Für unabsehbare Entwicklungen will die Messeleitung diesmal gewappnet sein: „Sollte die Messe wider Erwarten nicht live stattfinden können, planen wir mit einem Format, das wir dem Markt rechtzeitig vorstellen.“

opti 2022 GHM - Bettina Reiter
Bettina Reiter, Leiterin der opti, verrät erste Details zu 2022 (Bild: GHM)

Dass die opti diesmal in nur vier Hallen stattfinden wird, kommentiert Bettina Reiter so: „Messen spiegeln Märkte und auch auf die Augenoptik hat die Pandemie Einfluss und hinterlässt ihre Spuren. Daher ginge es an der Realität vorbei, uns für die kommende Veranstaltung an den Zahlen der vergangenen zwei Jahre zu orientieren, in denen wir erstmalig sechs Hallen belegt haben.“ Die opti, davon ist Reiter überzeugt, wird auch weiterhin „als erste Business-Plattform der Turbo-Booster fürs neue augenoptische Jahr sein und alle Themenbereiche abbilden.“

 

Noch mehr Einblicke zur Zukunft der opti geben Bettina Reiter und Klaus Plaschka auf der opti-Website.

 

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