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Vorläufige Zahlen übertreffen Prognose

Fielmann und das Krisenjahr 2020

Marc, Günther und Sophie Fielmann
Die vorläufigen Zahlen des Unternehmens für 2020 übertreffen die Erwartungen – die Familie Fielmann engagierte sich im Corona-Jahr 2020 auch mit privaten Spenden (von links): Marc, Günther und Sophie Fielmann (Bild: Fielmann AG)

Nach vorläufigen Schätzungen wird die Fielmann AG die im September 2020 nach oben korrigierte Prognose für das Gesamtjahr 2020 übertreffen, und dies trotz der zuletzt massiven Einschränkungen im Zuge der Corona-Pandemie. Nach ersten Schätzungen wurde ein Außenumsatz, einschließlich Mehrwertsteuer und Bestandsveränderungen, von 1.625 Millionen Euro (Vorjahr: 1.764,6 Millionen Euro) erwirtschaftet.

Der Konzernumsatz wird gemäß aktuellen Schätzungen rund 1.425 Millionen Euro (Vorjahr: 1.520,7 Millionen Euro) betragen. Der Gewinn vor Steuern beläuft sich voraussichtlich auf knapp 170 Millionen Euro (Vorjahr: 253,8 Millionen Euro).

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Fielmann-Gruppe weiter gewachsen

Zum Ende des Geschäftsjahres 2020 verfügte die Optikkette über 870 Niederlassungen (Vorjahr: 776 Standorte), dies einschließlich der zum 31. Dezember 2020 übernommenen 80 Niederlassungen der spanischen Optikkette Óptica & Audiología Universitaria, die erstmals im Geschäftsjahr 2021 zum Ergebnis der Fielmann-Gruppe beitragen wird.

Universitaria - Fielmann-Kauf
Bild: Óptica & Audiología Universitaria

„Als erfolgreiches, finanzstarkes Familienunternehmen startet Fielmann zuversichtlich in das neue Geschäftsjahr. Unsere Geschäftsentwicklung ist trotz der mit der anhaltenden Coronavirus-Pandemie einhergehenden Schutzmaßnahmen deutlich weniger beeinträchtigt als zu Beginn der Pandemie“, so der Vorstand.

 

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