Für mehr Sicherheit der Einsatzkräfte

Scanner-Brille identifiziert Kriminelle im Vorbeigehen

Augmented Reality (AR) ist nicht nur im Freizeit- und Spiele-Bereich ein großes Thema, sondern auch in der Arbeitswelt. Zukünftige Entwicklungen könnten hier eine echte Unterstützung für bestimmte Berufsgruppen sein. So stellt das US-Ministerium für Innere Sicherheit neue Entwicklungen vor, die die Arbeit von Polizisten, Feuerwehrleuten und Sanitätern erleichtern und innerhalb der nächsten 15 Jahre zum Einsatz kommen sollen, wie zum Beispiel eine Scanner-Brille für die Polizei, die vorbeilaufende Kriminelle identifizieren kann.

Die Scanner-Brille und weitere neue Projekte zur Sicherheit und Unterstützung von Einsatzkräften präsentiert das US-Ministerium für Innere Sicherheit (Homeland Security) in der Serie „The Future of First Response”. Die Realisierung soll innerhalb der nächsten 15 Jahre erfolgen und die Arbeit von Polizei, Feuerwehr und Rettungsmannschaften sicherer machen.

Auf der Straße Straftäter erkennen

So kann zum Beispiel ein Polizist mit der Scanner-Brille mit Hilfe einer Gesichtserkennung Straftäter im wahrsten Sinne des Wortes „im Vorbeigehen“ identifizieren. Daten wie Name und Strafbefehl werden eingeblendet; Uhrzeit und Ort der Festnahme gespeichert.

Sicher durch verqualmte Gebäude bewegen

Eine andere Nutzung wäre für Feuerwehrleute denkbar, die sich mittels in der AR-Brille integrierter Indoor-Navigation mit weniger Risiko beispielsweise durch Gebäude voller Rauch bewegen könnten. Dieses sogenannte VPS-System von Google, ein GPS für Bauten, nutzt Kartenmaterial und markante Punkte im Umfeld und ist bereits Realität.

 

Quelle: Vrodo.de

Redaktion
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